Container sind schlank und vielseitig einsetzbar, haben aber ein größeres Problem: die Security. Auf der Linux- und Containercon 2016 zeigt sich, dass viele Anbieter die Container inzwischen wieder in VMs einsperren. Klingt absurd, hat aber Vorteile.
Virtualisierung
Mit der neuen Version des Emulator für Prozessor-Architekturen und Betriebssysteme hat sich die Hardware-Unterstützung erneut verbessert.
Red Hat bringt Version 4 seiner auf Ovirt basierenden Virtualisierungslösung auf den Markt.
VMware hat die Ergebnisse seines zweiten Geschäftsquartals 2016 bekannt gegeben. Der Virtualisierungsspezialist hat laut seinem Finanzbericht demnach einen Umsatz von 1,69 Milliarden US-Dollar erzielt.
Die neue Ausgabe des freien Virtuozzo-Ablegers OpenVZ wird in der neuen Version 7.0 zur Linux-Distribution.
Oracle hat Virtualbox 5.1 herausgegeben. Mit dem ersten großen Update seit rund einem Jahr setzt das Nutzerinterface der Virtualisierungssoftware nun komplett auf Qt 5.
Das Netzwerk ist in vielen Bereichen der IT in den Fokus geraten. Schuld daran sind der Siegeszug der Virtualisierung, der Trend zu Software Defined Storage und Themen wie Industrie 4.0. Mit Software Defined Networking (SDN) existiert eine Architektur, die verspricht neue Anforderungen zu...
In klassischen Virtualisierungsumgebungen ist Software Defined Networking ein nettes Add-on, aber in Clouds gehören virtuelle Netze zum Pflichtprogramm. Am Beispiel Open Stack lässt sich gut nachvollziehen, wie Clouds die abstrahierte Netzwerklogik konkret nutzen.
Bereits letzte Woche erschien Xen 4.7. Der Hypervisor erlaubt nun Live-Patching weitgehend ohne Neustarts, für schlanke Setups lassen sich zudem beim Kompilieren Features entfernen.
O-Virt ist das Upstream-Projekt für Red Hats Enterprise-Virtualisierung und bringt in Version 4.0 einige neue Features mit, darunter ein neues Dashboard und verbesserten Container-Support.
OPNFV bündelt Open Stack, virtualisierte Telekommunikationshardware und SDN zu einer Plattform und tritt damit eine Umwälzung los. Für die Vertreter der neuen Offenheit gibt es mit dem OPNFV-Summit eine eigene Konferenz, veranstaltet von der Linux Foundation.
Virt-Manager, das grafische Tool für die Verwaltung virtueller Maschinen unter KVM, Qemu und Xen bringt in der neuen Version Unterstützung für Spice mit.
Virt-Manager ist eine grafische Oberfläche für Qemu und jetzt in Version 1.4 erschienen. Dank Spice und Virgil kann der Host-Nutzer nun auch erste Open-GL-Möglichkeiten der VMs abrufen.
Nachdem Microsofts Cloud überwiegend mit virtuellen Linux-Images bestückt ist, hat der Redmonder-Konzern nun mit FeeBSD eine weitere Option hinzugefügt.
Auf der Citrix Synergy 2016 hat Dell eine Reihe neuer und aktualisierter Lösungen für die Desktop-Virtualisierung vorgestellt.



