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Aufbauend auf dem Buch "The Technology Republic" von Palantir-CEO Alexander C. Karp hat das Unternehmen jetzt eine Art politisches Strategiepapier veröffentlicht, das sich rabiat für die Nutzung militärischer KI ausspricht und gleichzeitig gegen Pluralismus und Inklusion wettert.
Forgejo v15.0, die von der Community entwickelte, selbst gehostete Plattform für die Zusammenarbeit an Code ist erschienen. Bei Version 15.0 handelt es sich laut den Entwicklern gleichzeitig um die 100. Version von Forgejo.
Als einziges deutsches Unternehmen hat es Black Forest Labs aus Freiburg, Hersteller eines KI-Bildgenerators, auf die AI 50 List von Forbes geschafft.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Der unter Apache-Lizenz 2.0 veröffentlichte KI-Bildgenerator Nucleus Image von Nucleus AI belegt Spitzenplätze in einschlägigen Benchmarks und arbeitet dabei noch extrem ressourcensparend.
Mozilla treibt seine KI-Amibitionen weiter voran: Mit dem neuen KI-Client Thunderbolt sollen vor allem Unternehmen künstliche Intelligenz ins eigene Haus holen und einen eigenen, souveränen „AI Stack“ aufbauen.
Die Linux-Mint-Entwickler verlängern ziemlich planlos die Entwicklungsphasen ihrer Distribution. Fest steht derzeit nur: Die nächste Version 23 mit dem Codenamen „Alfa“ erscheint erst zur Weihnachtszeit. Darin werkelt zudem ein anderer Installationsassistent.
Einer Umfrage von Red Hat unter jeweils 100 IT-Entscheidungsträgern aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und den Niederlanden zufolge, besteht eine deutliche Lücke zwischen KI-Einsatz einerseits und ausgearbeiteten Regelungen dafür andererseits.
Die Entwickler des auf Anonymität ausgelegten Live-Systems Tails haben mit Version 7.6.2 kurzfristig ein zweites Notfall-Update innerhalb weniger Tage veröffentlicht. Bereits in der Vorwoche erschien mit Version 7.6.1 ein erstes Update, nun reagiert das Team erneut auf eine sicherheitskritische...
Ein einzeiliger MCP-Fehler macht den Nginx-Webserver im Netzwerk remote angreifbar. Der Fehler wird in der Praxis aktiv ausgenutzt, berichten die Sicherheitsexperten von Pluto.
Sniffnet ist eine kostenlose Open-Source-Software zur bequemen Überwachung des Internetdatenverkehrs. Mit Version 1.5.0 zeigt Sniffnet unter anderem an, welche Apps und Programme Netzwerkverkehr erzeugen.
Die neue stabile Ausgabe des Webservers fasst sämtliche Änderungen des Versionszweigs 1.29.x aus dem sogenannten Mainline-Branch zusammen. Darunter fallen neben Multipath TCP auch HTTP Early Hints und Encrypted Client Hello (ECH).
Die beliebte TLS- und Krypto-Bibliothek OpenSSL liegt in einer neuen Major-Version vor, die einige Altlasten wie SSLv3 entfernt und im Gegenzug bei den Kryptografieverfahren nachlegt. Neu ist unter anderem das Encrypted Client Hello (ECH).
Das kommerzielle Office-Paket des Nürnberger Entwicklers SoftMaker prüft die Grammatik zusätzlich mit dem prinzipiell quelloffenen LanguageTool. Allerdings gibt es dabei gleich mehrere Haken, von denen einer vor allem Unternehmen betrifft.
Als Reaktion auf Anthropics KI-System Mythos, das autonom Tausende Zero-Day-Schwachstellen in allen gängigen Betriebssystemen und Webbrowsern entdeckte, ist nun unter Federführung des SANS Institute, dem weltweit größten Anbieter von Cybersicherheitsschulungen und -zertifizierungen, ein...
Totgesagte leben länger: Rund vier Jahre lang lag der bei Entwicklern beliebte Speicherallokator jemalloc auf Eis. Jetzt hat Meta seine Ankündigung wahr gemacht und der Bibliothek neues Leben eingehaucht.











