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Mozilla ändert seine Leitungsstruktur mit der Einführung eines Führungsrats, der sich aus den obersten Führungskräften aller Mozilla-Organisationen zusammensetzt. Daneben wächst der Vorstand um drei Plätze auf dann 19 Mitglieder an.
Dank der Kompatibilitätsschicht Wine lassen sich Windows-Programme unter Linux starten. In der neuesten Version darf man die Thread-Prioritäten vorgeben. Darüber hinaus macht die Bluetooth-Unterstützung Fortschritte und das enthaltene Vkd3d 1.15 legt beim HLSL-Compiler nach.
Das Gentoo-Team stellt vorinstallierte Fassungen ihrer Distribution als Images bereits. Die wiederum liegen im Qcow2-Format vor und sind auf den Betrieb in der Cloud zugeschnitten. Alle Images stehen für 64-Bit-fähige x86- und ARM-Systeme bereit.
Canonical hat aktualisierte Startmedien für Ubuntu 24.04 bereitgestellt. Diese umfassen alle seit der Veröffentlichung von Ubuntu 24.04 aufgelaufenen Änderungen, zahlreiche Fehlerkorrekturen und frischen zudem einige Kernkomponenten auf.
Mit Version 9.0.0 hat KiCad, die Open-Source-Software-Suite für die Automatisierung von elektronischen Designs (EDA) eine ganze Reihe von Updates, Features und Verbesserungen erhalten.
In einem Post auf X hat der COO von OpenAI, Brad Lightcap, bekanntgegeben, dass ChatGPT die Marke von 400 Millionen WAU (weekly active users) überschritten hat.
Die Sovereign Tech Agency erhält Mittel vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und investiert diese dann in Open-Source-Projekte. Davon profitiert jetzt auch die Eclipse Foundation, die für die Realisierung von zwei Projekten insgesamt 515.200 Euro erhält.
Mittelfristig soll die Distribution Fedora auch auf Systemen mit RISC-V-Prozessor laufen. Dieses bereits seit 2015 laufende Vorhaben hat jetzt zwei wichtige Hürden genommen. Unter anderem steht Fedora 41 als fertiges Image für einige ausgewählte RISC-V-Systeme bereit.
Vor rund einer Woche eskalierte ein Streit zwischen den OBS-Studio-Entwicklern und dem Fedora-Projekt um ein Flatpak-Paket. Beide Parteien haben sich jetzt zusammengesetzt und wollen das Problem gemeinsam lösen.
Distributionen kommen meist als (ISO-)Image, das dann ein Tool wie balenaEtcher auf einen USB-Stick schreibt. Letztgenanntes Werkzeug empfahlen ursprünglich auch die Tails-Entwickler. Mittlerweile raten sie jedoch von seinem Einsatz ab.
Obwohl sich nur die Ziffer ganz am Ende der Versionsnummer ändert, flossen in die neue Version des Packprogramms über 500 Commits ein. Die machen den Kompressionsvorgang deutlich schneller, schrumpfen große Dateien effektiver und fügen den Parameter „--max“ hinzu.
Der Power Profiles Daemon (PPD) steuert auf vielen Linux-Systemen die Energiespareinstellungen über Power-Profile. In der neuen Version 0.30 kann man seine Aktionen über den DBus ein- und ausschalten. Darüber hinaus reagiert das Tool auf Ereignisse beim Aufladen des Akkus.
Microsoft stellt einen neuen Quantenprozessor namens Majorana 1, der nach Meinung des Unternehmens einen Durchbruch beim Quantencomputing realisiert.
Linux läuft mittlerweile auf fast allen möglichen und unmöglichen Geräten. Das NES86-Projekt bringt das freie Betriebssystem jetzt auch auf die uralte Videospielkonsole NES von Nintendo. Möglich macht das ein selbst entwickelter PC-Emulator.
Zwischen Internetanschluss und lokalem Netzwerk platziert, blockiert Pi-hole Werbung. Die generalüberholte neue Version bringt ihren eigenen Webserver mit, unterstützt HTTPS, bohrt die Filtermöglichkeiten auf, vereinfacht die Konfigurationsdateien und überholt die Oberfläche.
Bereits im vergangenen Jahr hatte Mozilla angekündigt, das alte Betriebssysteme wie Windows 7 bis 8.1 und MacOS 10.12-10.14 bald keine Unterstützung mehr durch den Firefox-Browser erfahren werden. Die ursprünglich bis März angesetzte Frist hat Mozilla nun verlängert.













