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ie gute alte BASH reimplementiert das Brush-Projekt in der Programmiersprache Rust. Die jetzt veröffentlichte Version 0.4.0 verbessert die Kompatibilität zum Vorbild, arbeitet robuster und stattet die Shell mit neuen Funktionen aus.
Das Live-System Grml fokussiert sich auf „die Bedürfnisse“ von Administratoren und hilft etwa mit passenden Werkzeugen bei der Datenrettung. Die aktualisierte Fassung 2026.04 betreibt zwar hauptsächlich Produktpflege, ändert aber auch ein wenig den Startprozess.
Die Trump-Regierung, die bisher für völlig unregulierte KI stand, plant offenbar eine Kehrtwende und denkt über eine staatliche Überprüfung neuer KI-Modelle nach. Das berichtet unter anderem die New York Times.
Die österreichische Datenschutzorganisation Noyb hat gegen LinkedIn Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde eingebracht.
Das Sicherheitsportal Cybernews berichtet in seinem aktuellen Marktbericht 2026, dass in den USA mehr als die Hälfte der Nutzer auf integrierte Sicherheitsfunktionen ihrer Betriebssysteme zurückgreifen und zunehmend auf klassische Antivirenprogramme externer Anbieter verzichten.
Die Free Software Foundation Europe erklärte jüngst in einem Blogbeitrag, dass die Europäische Kommission auf eine umstrittene Regelung zur Kontrolle von Software auf Funkgeräten verzichtet hat.
In ProFTPD wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, durch die eingeschleuster Schadcode ausgeführt werden kann. Betroffen ist das enthaltene Modul mod_sql.
Damit Mike Schilli angefangene Filme später fertigschauen kann, greift ihm eine Go-TUI bei der Service-übergreifenden Heimkinoplanung und -buchführung unter die Arme.
Vor dem Bundesgericht für Nordkalifornien in Oakland hat der Prozess von Elon Musk gegen Sam Altman begonnen. Der Anwalt des Beklagten nahm Musk ins Kreuzverhör.
Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter hat ihre Jahresstatistik für 2025 vorgelegt und berichtet von einem deutlichen Anstieg bei Meldungen zu illegalen Online-Inhalten.
Je mehr KI-Agenten im Internet navigieren, desto stärker sind sie mit einer neuartigen Herausforderung konfrontiert: Gefahren in der Informationsumgebung.
Canonical lehnt einen Kill-Switch für KI-Funktionen in Ubuntu ab, will Nutzern aber andere Möglichkeiten zur Kontrolle geben.
Eine kürzlich veröffentlichte, kritische Schwachstelle im kryptografischen Subsystem des Linux-Kernels ermöglicht die vollständige Rechteausweitung auf Root-Ebene.
Das Kubernetes Release Team hat vor einigen Tagen Kubernetes v1.36 veröffentlicht. Die neue Version des freien Systems zur Verwaltung von Container-Anwendungen führt neue Features ein.
Red Hat hat mit dem Prototypen eines agentischen Betriebssystems ein neues Open-Source-Projekt seines Emerging-Technologies-Teams vorgestellt. Der Linux-Spezialist konzentriert sich damit auf die Betriebssystemebene als Fundament für agentische Frameworks.
Es war nur eine kleinere Meldung, die aber zu heftigen emotionalen Reaktionen unter den Anwendern des 3D-Grafikwerkzeugs Blender führte: Das KI-Unternehmen Anthropic tritt dem Blender Development Fund bei und unterstützt so die Weiterentwicklung monetär.











