Damit Mike Schilli angefangene Filme später fertigschauen kann, greift ihm eine Go-TUI bei der Service-übergreifenden Heimkinoplanung und -buchführung unter die Arme.
Programmiersnapshot
Bevor er Wäsche wäscht, prüft Mike Schilli die Aktivität im Waschsalon anhand eines Go-Programms, das einen Tapo-Bewegungsmelder abfragt.
Wo sein sauer verdientes Geld hingeht, findet Mike Schilli mittels Auswertung der aus dem Finanzprogramm YNAB exportierten Buchungsdaten heraus.
Bevor bei Sparfuchs Mike Schilli ein neues Gadget in den Haushalt kommt, überwacht er dessen Stromverbrauch mit einem Go-Programm und entscheidet mittels aufschlussreicher Graphen, ob es bleiben darf.
Weil Mike Schilli hoch über der Stadt wohnt und von Natur aus neugierig ist, schreibt er ein Go-Programm für den Raspberry Pi Zero, das neu auftauchende WLAN-Router erkennt und per SMS meldet.
Um ein bestimmtes Foto aufzuspüren, zieht Mike Schilli oft die Geo-Suchfunktion des Telefons zu Rate. Der Nachbau mit Go und Fyne funktioniert ohne Probleme.
Um den Überblick über seine Amazon-Bestellungen zu behalten, schreibt Mike Schilli ein Go-Programm, das die Order-Liste übersichtlich aufbereitet.
Mit dem Websocket-Protokoll lädt der Browser eine Seite sofort nach, falls sich ihr Inhalt auf dem Server ändert. Mike Schilli baut dafür einen speziellen Dienst in Go.
Um seine Kunstfertigkeit am Billardtisch zu steigern, schreibt Mike Schilli mithilfe des Fyne-Frameworks eine Simulation.
Mike Schilli hat eine preiswerte LED-Anzeige geordert und macht sich daran, sie mit Custom-Firmware und selbstgebauten Skripts auszurüsten.
Um den Erfolg seiner Youtube-Videos im Auge zu behalten, schreibt Mike Schilli ein Go-Programm, das die Zuschauerzahlen des LM-Youtube-Kanals via Google-API abfragt und grafisch aufpoliert.
Mike Schilli steigt jede Woche auf die Waage und erfasst seine Gewichtsschwankungen als Zeitreihe. Dabei hilft ihm ein CGI-Skript in Go, das auch noch schöne Charts malt.
Das Geografie-Wordle bewertet Rateversuche anhand der Entfernung und Himmelsrichtung zum gesuchten Ort. Mike Schilli macht daraus ein Ratespiel in Go, mit Fotos aus seiner Privatsammlung.
Mobiltelefone speichern Fotos aus Effizienzgründen oft verkehrt herum und verzeichnen den Trick in den EXIF-Metadaten. Damit kommen jedoch nicht alle Apps zurecht. Mike Schilli macht das Verfahren mit Go idiotensicher.
Wenn Unterfunktionen massenweise Goroutinen zur Erledigung von Teilaufgaben erzeugen, möchte das Hauptprogramm die Fäden in der Hand behalten. Dafür nutzt Mike Schilli gern ein sogenanntes Context-Konstrukt.
