Im History-Log schreibt die Bash stetig alle vom User getippten Kommandos mit. Mike Schilli extrahiert die Daten mit Go und unterwirft sie einigen statistischen Auswertungen.
Programmiersnapshot
Bücher stellt Mike Schilli nicht ins Regal, sondern scannt sie und speichert das PDF in Google Drive. Ein flinkes Go-Programm stöbert die Schmöker dort bei Bedarf wieder auf und lädt sie herunter.
Ein Go-Programm zeigt dem Barden Mike Schilli die Lyrics zu seinen Songs an.
Mike Schilli legt Wert auf Privatsphäre. Deshalb baut er ein Go-Programm, das Handyfotos vor der Veröffentlichung auf Online-Plattformen mit einem Geo-Grauschleier versieht, um Rückschlüsse auf den Standort zu verhindern.
Ein Go-Programm schreibt eine heruntergeladene ISO-Datei auf einen bootbaren USB-Stick. Damit er nicht versehentlich die Festplatte überschreibt, spendiert ihm Mike Schilli eine Bedienoberfläche und Sicherheitsprüfungen.
Graph-Datenbanken erlauben Abfragen, die sich mit relationalen Systemen nur sehr langsam und teils gar nicht bearbeiten ließen. Mike Schilli zeigt, wie sich damit betrügerische Reviews auf Amazon aufdecken lassen.
Go eignet sich nicht nur für komplexe Server-Programme, sondern macht auch bei einfachen Kommandozeilenwerkzeugen zur Automatisierung des Alltags eine gute Figur. Mike Schilli strukturiert die Signatur eines PDF-Tools um.
Erfahrene Sysadmins analysieren problematische Systemlasten unter Linux mit den immer gleichen Kommandos. Mike Schilli verpackt sie in ein praktisches Go-Tool, das alle Ergebnisse auf einen Blick anzeigt.
Mit dem Fyne-Framework bietet Go eine einfach zu handhabende grafische Oberfläche für alle gängigen Plattformen. Eine Beispielapplikation hilft dabei, Pfeile zu Illustrationszwecken auf Fotos zu platzieren.
Wer auf der Kommandozeile das Verzeichnis wechselt, springt oft zwischen bekannten Pfaden hin und her. Mit einer in Go geschriebenen Utility protokolliert Mike Schilli Sprünge automatisch und zeigt Rückwege auf
Zahlenakrobaten wissen zu jedem beliebigen Datum den Wochentag zu nennen. Mike Schilli zeigt mittels spielerischem Trainingsprogramm in Go, wie das funktioniert.
Damit Go-Code zuverlässig arbeitet, kommen Entwickler um Unit-Tests nicht herum. Mit Mocking und Dependency-Injection laufen diese auch ohne Internet oder Datenbankanschluss. Im Video zeigt Mike Schilli das Beispiel. 
Jedes mit dem Handy geschossene Foto speichert den Ort der Aufnahme in seinen Exif-Daten. Ein Go-Programm findet in der Fotosammlung von Mike Schilli weitere Bilder im Umkreis von wenigen Metern.
Das Tool Mitmproxy hilft Webentwicklern bei der Fehlersuche.
Der Scraper Colly hilft in der Programmiersprache Go beim Datenmopsen vom Web. Mit einigen praktischen Beispielen illustriert Mike Schilli die Fähigkeiten des leistungsfähigen Tools.




