News
Cloudflare, ein globales Technologieunternehmen, hat die private Beta-Phase eines neuen KI-Index gestartet, der es Inhalteanbietern erleichtern soll, aufgefunden und auch entlohnt zu werden. KI-Entwicklern bietet er gezielten Zugriff auf definierte Inhalte.
Ohne die horrenden Ausgaben für den Ausbau von KI-Rechenzentren befänden sich die USA bereits heute in einer Rezession, warnt die Deutsche Bank.
Die digitale Souveränität Europas steht unter Druck. In einer Zeit, in der internationale technische, politische und wirtschaftliche Herausforderungen die Unabhängigkeit Europas auf die Probe stellen, bietet Nextcloud mit Hub 25 Autumn eine souveräne Alternative.
Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
Das Fedora-Projekt hat eine Policy zum Umgang mit KI in der Programmierung für das Projekt vorgeschlagen. Die Quintessenz lautet: Wir befürworten den Einsatz von KI-Assistenten als Weiterentwicklung des Contributor-Toolkits. Die menschliche Aufsicht bleibt jedoch unverzichtbar.
Das Berliner Startup Noxtua, gegründet 2017, das eine Software entwickelt, die mit Hilfe von KI juristische texte analysieren, Verträge prüfen und selbstständig Schriftsätze erstellen kann, meldet laut Handelsblatt 350 Prozent Wachstum im letzten Jahr.
Forscher des MIT haben mit CRESt (Copilot for Real-world Experimental Scientists) ein neues KI-Modell entwickelt, das die Suche nach neuen Materialien beschleunigt.
Beim Tippen in der Shell wünscht sich Mike Schilli eine Funktion, die eine GUI bereitstellt, ihm neue Dateien zuspielt und sie in seine Kommandos einfließen lässt. Die Z-Shell und zwei Go-Programme helfen.
Zahlreiche Open-Source-Projekte und die damit verbundenen Stiftungen schlagen in einem offenen Brief Alarm: Finanzierung und Infrastruktur von den in den Projekten entwickelten teils kritischen Anwendungen stehen auf wackligen Beinen, kritisieren die Unterzeichner. Â Â Â
Das Unternehmen XTX Markets Technologies hat sein bislang intern genutztes verteiltes Dateisystem unter einer Open-Source-Lizenz freigegeben. Die TernFS getaufte Lösung soll mühelos mehrere Exabyte wuppen.
Die aktualisierte Fassung der Distribution für Sicherheitsexperten offeriert zusätzliche Werkzeuge und holt auf dem Raspberry Pi die Nexmon-Firmware zurück. ARMel-Prozessoren unterstützt Kali Linux 2025.3 allerdings nicht mehr.
Der „Startup-Report 2025“ des Digitalverbandes Bitkom gibt einen Überblick über die Einschätzung der deutschen Startup-Szene zur wirtschaftlichen Lage, Entwicklung der Beschäftigung und Finanzierungsbedingungen.
Die Entwickler der JavaScript-Runtime Deno sammeln derzeit 200.000 US-Dollar, um ein Verfahren gegen Oracle führen zu können. Das Ziel: „JavaScript“ soll nicht mehr ein Markenname des Großkonzerns sein.
Die schlanke und flexible Firewall IPFire 2.29 erhält mit ihrem Core Update 197 zwei wichtige Neuerungen: Zum einen kümmert sich ab sofort OpenVPN 2.6 um VPN-Verbindungen, zum anderen schraubt die Firewall an ihrem Energiesparkonzept.
DietPi richtet auf Mini-Computern wie dem Raspberry Pi einen flexiblen Server ein. Die neue Version unterstützt aktuelle Hifiberry-Soundkarten, reduziert den Speicherverbrauch von Backups und geht bei der Inbetriebnahme anders mit dem Root-Dateisystem um.
Die Distribution für Administratoren und Systemintegratoren liegt in einer neuen Major-Version vor. Als Desktop-Umgebung steht derzeit nur Mate bereit, die Gnome-Fassung soll kommende Woche folgen. Den Unterbau bildet in jedem Fall Debian 13 alias „Trixie“.










