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Der Prozessorhersteller AMD stellt auf der neuen Webseite "Open GPU Documentation" die Dokumentationen für ATI-Grafikchips zur Verfügung.
Sun Microsystems geht erneut einkaufen: Die jüngste Neuerwerbung soll Innotek sein, der Hersteller der Open-Source-Virtualisierung Virtualbox.
Das US-amerikanische Unternehmen Wind River hat zwei Software-Plattformen auf den NEC Electronics Advanced 3G-Chip portiert, darunter Googles Plattform Android.
Das Linux-Live-System Parted Magic erlaubt das Bearbeiten von Festplatten-Partitionen in zahlreichen Formaten. Version 2.0 setzt erstmals auf das GUI-Tool Visparted.
Das EU-Projekt Self (Science, Education and Learning in Freedom) schreibt einen Video-Wettbewerb aus für Umsetzungen von freiem Wissen und freier Bildung im digitalen Zeitalter.
In den jüngst veröffentlichten Kernel-Versionen bis hin zum älteren Kernel 2.6.17 wurde eine Sicherheitslücke gefunden, die von lokalen Angreifern mithilfe zweier Exploits ausgenutzt werden können.
Die wohl größte Neuerung in der zweiten Alpha-Version von Opensuse 11 ist der Einsatz von KDE 4, das nun die ältere KDE-Version 3.5.8 ablöst.
Der Internet-Konzern Yahoo hat das Übernahmeangebot von Microsoft zurückgewiesen.
Der chinesische Linux-Distributor Red Flag und der Virtualisierungsanbieter Parallels wollen zukünftig zusammenarbeiten.
Die EU-Kommission will prüfen, ob die Firma Microsoft im Standardisierungsprozess um ihr Dokumentenformat OOXML widerrechtlich Einfluss auf die Abstimmung genommen hat.
Von 15. bis 17. Juli lädt das EU-Projekt Self (Science, Education and Learning in Freedom) nach Barcelona ein, um Lehr- und Lernmaterialien für Open Source voran zu bringen.
Nexenta, ein freies Betriebssystem mit OpenSolaris-Kernel und sonstiger Software aus Debian/Ubuntu, ist in Version 1.0 erschienen.
Unter dem Codenamen "Bloody Large" ("verdammt groß") hat Linus Torvalds den ersten Release-Kandidaten des neuen Kernel 2.6.25 angekündigt.
Das US-amerikanische Unternehmen Wind River Systems erfüllt als erster kommerzieller Anbieter die Anforderungen von Carrier Grade Linux (CGL) 4.0 der Linux Foundation.
Die Mozilla Foundation hat ihre Browser von mindestens zehn Sicherheitslücken befreit. Drei davon stufen die Entwickler selbst als kritisch ein.
Das Zweier-Zertifikat des Linux Professional Institute (LPI) ist von Hewlett-Packard als Voraussetzung für die Fortbildung zum akkreditierten HP-Techniker anerkannt worden.