Ausgabe Mai 2023

Titelthema: MONITORING
Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe steht ganz im Zeichen des Monitorings. Dabei treten zum einen die Platzhirsche Icinga und Checkmk zum Duell an: Wer hat die nützlicheren Features, wer skaliert besser, wer lässt sich einfacher handhaben? Zum anderen werfen wir einen Blick auf weitere verbreitete Konkurrenten wie Prometheus, Zabbix und OpenNMS. Einzelne Beiträge analysieren deren jeweilige Stärken in bestimmten Einsatzfällen ausführlich.
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Die Zeit der Hippies lag Jahrzehnte zurück, als im Tech-Universum Ende der 1990er die Open-Source-Bewegung aufkam. Sie war ebenfalls antiautoritär, unkonventionell, freiheitsliebend und der Idee einer teilenden Gemeinschaft verpflichtet. Was ist von diesen Ideen heute übrig, wo Open Source das...
Histogramme sind ein probates Mittel, um in Prometheus beispielsweise Latenzen darzustellen. Bisher gab es dabei verschiedene Einschränkungen. Native Histogramme schaffen jetzt Abhilfe.
Beim Open-Source-Monitoring beansprucht neben Platzhirschen wie Icinga oder Checkmk auch die lettische Software Zabbix ihren Platz. Ihre Geschichte reicht zurück bis ins Jahr 2001. Gehört sie damit zum alten Eisen, oder hat sie noch immer alles im Blick?
Flows ermöglichen es, festzustellen, welche Netzwerkgeräte miteinander kommunizieren und wie viele Daten dabei übertragen wurden. OpenNMS kann Flows sammeln und visualisieren.
Die beiden Monitoring-Giganten Icinga und Checkmk haben zwar einiges gemeinsam, unterscheiden sich aber auch in vielen Punkten. Wir untersuchen, welche der beiden Lösungen sich für welchen Zweck besser eignet.
Kompakter Webserver HTTP-Server 0.8.5, Dateien deduplizieren mit Jdupes 1.21.3, Nginx-Logfiles erzeugen mit Logfilegen 1.2.0, Passwortgenerator Rucksack 0.8.1, Make-Alternative Task 3.20.0, Xlog 0.77.0 generiert statische Websites in Markdown.
Linux-Derivate bringen viel Software mit, die nicht jeder Nutzer benötigt. Mit verschiedenen grafischen Werkzeugen und speziellen Distributionen erstellen Sie ein individuelles Betriebssystem ohne überflüssige Anwendungen.
Boolesche Operatoren, genauer die beiden logischen Vertreter UND und ODER, benutzt man bei Suchen ständig. Kombiniert mit Find erlauben sie treffsichere Anfragen.
Im zweiten Teil unseres Ansible-Workshops geht es ans Eingemachte. Dabei reicht die Bandbreite von Variablen und Passwörtern über Ansibles Template-Engine bis hin zum Erstellen eigener Rollen.
Die Verhandlungen über die KI-Verordnung der EU sind schon weit fortgeschritten, doch nun entbrennt ein Streit über die Risiken von Chatbots.
Ein Buch diskutiert die verschiedenen Techniken der Modellierung in der Informatik, ein zweites beschäftigt sich mit Methoden der Usability und des UX-Designs.
Im Quellcode des Kernels findet sich mit der Nolibc eine Bibliothek, die sich bei näherem Hinsehen als magischer Schlüssel zu System Calls und damit zu äußerst kompakten Systemen entpuppt.
Ein Speicherüberlauf in der TPM-2.0-Spezifikation hat zur Folge, dass Angreifer unberechtigt Daten lesen und Befehle ausführen können.
Schnittstellen – in Rust heißen sie Traits – sind das A und O, um verständliche Programme zu schreiben. In eigenen Programmen machen selbst erstellte Traits den Code wartungsfreundlicher.
Paketmanager machen die Softwareverwaltung zum Kinderspiel. Gelingt es allerdings einem Angreifer, Schadcode in die Paketquellen einzuschleusen, gerät der Paketmanager zur Malware-Schleuder. Ein Bot, der Pakete signiert, ermöglicht es, manipulierte Pakete zu erkennen.
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