Ausgabe April 2022

Titelthema: Code mit Stil
Das Linux-Magazin erklärt die wichtigsten Programmierparadigmen anhand von Ruby und Go, COBOL und Elixir.
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Monopole haben das Netz zentralisiert, Visionäre wollen zurück in die dezentrale Welt. Kann das gelingen und falls ja, wie?
Was macht Objektorientierung eigentlich aus, und was bringt sie im Vergleich zu altbackenen Sprachen, die einfach nur nacheinander verschiedene Funktionen abrufen? Mike Schilli erklärt die Unterschiede.
Das imperativ-prozedurale Paradigma ist so alt wie höhere Programmiersprachen selbst. Dennoch gelten die meisten seiner Prinzipien noch heute. Auch COBOL, eine der ersten prozeduralen Sprachen, kommt weiter zum Einsatz.
In Elixir spielen Funktionen die Hauptrolle. Das hat handfeste Vorteile wie einfache verteilte Ausführung und ausgezeichnete Testbarkeit.
Logische Programmierung verfolgt einen völlig anderen Ansatz als andere Programmierparadigmen. Hier soll der Compiler selbstständig Schlüsse ziehen, statt die Schritte eines Algorithmus abzuarbeiten.
Onefetch 2.11.0, Dsq 0.2.0, Pync (24. Januar 2022), Hashrat 1.14, Lazydocker 0.12, Vegeta 12.8.4.
Sprachassistenten werden immer beliebter. Mit dem Datenschutz nehmen es die gängigen Anbieter allerdings nicht so genau. Mit dem freien Sprachassistenten Mycroft bleiben Sie Herr über Ihre Daten.
Für viele Datenformate gibt es spezialisierte Differ, die Vergleiche erleichtern und Unterschiede zwischen Dateien hervorheben. Sie eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungsfällen.
Es gibt viele gute Gründe für Alternativen zu Microsoft Exchange. Wir haben uns die führenden Open-Source-Konkurrenten angesehen und bewerten ihren Nutzen für den praktischen Einsatz.
Cloud-native Anwendungen funktionieren verteilt und tauschen zwischen einer Vielzahl von Komponenten Informationen aus. Das erschwert die Fehlersuche erheblich, doch das Tracing-Framework Jaeger hilft Admins aus der Bredouille.
Die leichtgewichtige Analysesoftware Maltrail begutachtet den Netzverkehr und schlägt bei verdächtigen Webzugriffen oder dubiosen Namensauflösungen Alarm.
In der deutschen Corporate-IT philosophiert man noch über sichere interne Netze, andernorts ist man schon weiter: Zero-Trust-Umgebungen machen Zugriffsberechtigungen von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, die allesamt zu einem komplexen Konzept gehören.
Das Europaparlament hat den Entwurf des Digitale-Dienste-Gesetzes verschärft, um das Tracking von Nutzern durch Werbeanbieter deutlich zu erschweren. Ein Komplettverbot personalisierter Werbung soll es aber nicht geben.
Was ist guter Code? Darüber besteht grundlegend Einigkeit, im Detail haben erfahrene Programmierer aber durchaus kontroverse Ansichten.
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