Nun geht auch Hashicorp mit Flaggschiffen wie Terraform und Vagrant von der Fahne und wechselt von einer Open-Source- zu einer unfreien Lizenz. Ist das fair? Gar unumgänglich? Nähert sich damit das Ende von Open Source?
Hash
Slack hat etliche Nutzer aufgefordert, ihr Passwort zu ändern. Über eine Sicherheitslücke wurden über Jahre Hashes der Passwörter versendet.
Onefetch 2.11.0, Dsq 0.2.0, Pync (24. Januar 2022), Hashrat 1.14, Lazydocker 0.12, Vegeta 12.8.4.
Hashicorps Terraform bietet Orchestrierung für Multi-Cloud-Umgebungen und unterstützt eine riesige Menge von Zielplattformen. Die kürzlich erschienene Version 1.0 gilt als Meilenstein.
Git 2.29 bringt experimentellen Support für SHA-256 mit. Das Ende von SHA-1 war bereits vor einiger Zeit beschlossen worden, die großen Anbieter unterstützen SHA-256 aber noch nicht.
Die Libtorrent 2.0 bringt unter anderem Support für BitTorrent 2 mit. Das rangiert SHA-1 aus, verwendet Merkle-Hash-Trees, um die Piece Hashes zu verschlanken und verbessert den Umgang mit ausufernden Verzeichnisstrukturen.
Mit dem Update des Univention Corporate Server auf Version 4.4-4 (UCS 4.4-4) bringt der Open-Source-Spezialist aus Bremen neben Bugfixes und Verbesserungen auch einige neue Funktionen in seinem Server unter. Dazu zählt Univention die Protokollierung der Anmeldungen am LDAP-Server.
In einem Blogbeitrag schildern die Github-Macher, wie sie künftig mit SHA-1-Kollisionen umgehen wollen. Git nutzt SHA-1 für seine Objekte.
Nachdem Google am 23. Februar eine Technik vorstellte, um SHA-1-Kollisionen künstlich hervorzurufen, stellt sich auch die Frage nach der SHA-1-Nutzung von Git. Linus Torvalds gibt sich dennoch entspannt.
Hashfunktionen sind aus der Informatik nicht mehr wegzudenken. Sie spielen nicht nur in Datenbanken oder beim Berechnen von Prüfsummen eine Rolle, sondern sind unverzichtbar, wenn es um das sichere Aufbewahren von Passwörtern gilt.
Es ist schon ein paar Jahre her, als das Twitter-Hashtag "#monitoringsucks" aufkam und sich schnell großer Verbreitung erfreute, denn Überwachungssoftware war an ihre Grenzen gelangt und stagnierte. Unser Autor Jochen Lillich berichtet, wie er einen Ausweg aus dem Dilemma fand.
Im Kurztest: Checkraid 0.68, Cpufreppy 2014-07-02, Ddrutility 2.5, Hashrat 1.0, Linux-Dash 0.5, Multitail 6.2.1
GTK Hash 0.7.0, Code Browser 4.8, Hungry Cat 0.3.2, NNFS 2.1.11, Nsupdate.info 0.6.0 und Pen 0.20.1.
"Performance matters": Was sich wie ein Glaubensbekenntnis anhört, bleibt ein wichtiges Designkriterium in C++. Mit den neuen Hashtabellen kann der Programmierer richtig Tempo machen.





