Ausgabe Juni 2014

Heftcover Ausgabe 06/2014

Titelthema: Programmieren

Es scheint auf den ersten Blick absurd: Im Umgang mit neuen Technologien greifen Entwickler zunehmend auf exotische Programmiersprachen und leicht betagte Paradigmen zurück. Doch der Magazin-Schwerpunkt zeigt: Visuelle Programmiersprachen, Reactive Programming oder Ocaml haben in aktuellen Szenarios durchaus ihre Daseinsberechtigung.

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Artikel

Jsonwatch 0.1.1, Mkgmap r3116, Flat File Extractor 0.3.4, Flom 0.3.1, Synctool 6.0 sowie Malheur 0.5.4.

Als schnell und performant, als "den besten Browser für Linux" bewirbt Maxthon International die erste Linux-Version ihres Cloudbrowsers. Das ist ganz schön dick aufgetragen – kann das als Freeware vertriebene Programm die selbst gesteckten Erwartungen erfüllen?

40 bis 50 RSS-Feeds folgt Sysadmin-Kolumnist Kühnast meistens. Früher stocherte er mit einem lokal installierten RSS-Reader darin herum, später mit Tiny Tiny RSS auf dem eigenen Server. Nun geht die gemeinsame Zeit mit der treuen Tiny zu Ende. Hier erzählt Charly die ganze Geschichte exklusiv.

Linux kommt mit verschiedenen VPN-Lösungen klar: Mit IPsec- und L2TP-VPN-Verbindungen genauso wie mit dem weitverbreiteten Open VPN. Will ein Administrator aber mehrere dieser Protokolle gleichzeitig anbieten, kann er nun auf eine Lösung zurückgreifen, die alles unter einem Dach bietet.

Das Rückgrat vieler unternehmenskritischer Anwendungen bilden Serverfarmen. Wer als Admin dafür verantwortlich ist, wünscht sich ein leicht bedienbares zentrales Systemmanagement. Eine von mehreren Open-Source-Lösungen für diesen Zweck ist Saltstack.

Ende Januar 2014 hat das Cloud-Stack-Projekt Version 4.3 seiner Cloudumgebung veröffentlicht. Die wartet mit vielen nützlichen Features wie Hyper-V-Support und schicken HA-Funktionen auf und zeigt, warum Open Stack nicht ewig an der Spitze stehen muss.

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Der C++-Spezialist Rainer Grimm nimmt ein diffiziles Thema in Angriff: Das neue Memory-Modell von C++11 führt unter Umständen zu überraschendem Verhalten von Programmen. Für mehr Disziplin sorgen atomare Variablen und die so genannte Memory-Ordnung.

Die Graphdatenbank Neo4j eignet sich viel besser als relationale Datenbanken, um Knoten und deren Beziehungen zueinander zu speichern und gezielt abzufragen. Wessen Freundeskreis nicht verworren genug ist, um als Graph-basierter Anwendungsfall durchzugehen, inventarisiert eben sein LAN damit.

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