Weston ist die Referenzimplementierung eines Wayland-Compositors. Die neue Version 15.0 enthält unter anderem eine neue Shell, die mit der Sprache Lua programmiert werden kann und einen experimentellen Vulkan-Renderer.
Lua
Die Behandlung von Eingabegeräten vereinfacht die Bibliothek Libinput. Ihre aktuelle überarbeitete Version 1.30 bringt vor allem eine große Neuerung mit: Über eigene Lua-Skripte darf man in die Ereignisbehandlung eingreifen.
Version 5.4.0 der Skriptsprache Lua führt einen Generational Mode für kleine Müllsammlungen zwischendurch ein. Außerdem warten neue Funktionen und Variablentypen.
Im Kurztest: Spawner 0.2.4, Mmu2html 0.4, Shadowsocks 2.8.2, AVFS 1.0.3, Highlight 3.31, Odt2tex 0.0.13
Mit Suricata 3.0 haben die Entwickler eine neue Hauptversion des Intrusion Detection Systems (IDS) veröffentlicht und versprechen jede menge Verbesserungen.
Lua ist klein, schlank und vor allem schnell. Nicht zuletzt deshalb dient die Skriptsprache in vielen Anwendungen und Spielen als Vorlage und Einstieg. Dank der mitgebrachten C-Schnittstelle lässt sich der portugiesische Mond spielend leicht auch in eigene C-Programme integrieren.
Die neue Version 5.3 der Skriptsprache Lua kennt neue Datentypen und Operationen und kommt mit UTF-8 sowie größeren Zahlen zurecht.
Der Debian-Entwickler Steve Kemp hat Lumail, seinen E-Mail-Client für die Konsole mit Lua-Interpreter, in Version 0.25 veröffentlicht.
Die Ktap-Runtime-Library ermöglicht detaillierte Einsichten in den Linux-Kernel und eigene Treiber. Das Programmieren von Skripten im Ktap-eigenen Lua-Dialekt ist zum Glück leicht zu erlernen.
Wer eine Skriptsprache mit schlankem Interpreter sucht, der sich möglichst einfach in Anwendungen einbetten lässt, greift schon fast blind zu Lua. In deren Schatten wartet jedoch schon länger ein praxiserprobter Konkurrent namens Squirrel. Dieser Artikel stellt die...






