Ausgabe Oktober 2013

Titelthema: Alle für einen
Einer für alle, alle für einen: Gemeinsinn und Pragnatismus erweisen sich als Erfolgsfaktoren für Open-Source-Projekte. Das jedenfalls ist das Ergebnis der Untersuchungen, die das Linux-Magazin anhand von Beispielen für diesen Schwerpunkt angestellt hat. Erstaunlich: Kaum ein Projekt folgt beim Entwickeln einem der etablierten Modelle.
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Die Beine im Meer und ein Strohhut gegen die südliche Sonne auf dem Kopf verringern oft die Aussicht auf eine gute Internetverbindung. Magazin-Kolumnist Charly, der sich gerade selbst mit derart tragischen Umständen konfrontiert sieht, weiß Rat.
Citrix hat Ende Juni die neueste Version seiner Xen-basierten Enterprise-Virtualisierung Xenserver komplett als Open-Source-Software freigegeben. Der Hersteller erhofft sich Input von der Community, mehr Kundschaft für seine Desktop-Virtualisierung und einen besseren Stand auf dem Markt.
Jelastic nennt sich das PaaS-Angebot einer Dortmunder Firma speziell zum Betreiben von Java- und PHP-Anwendungen. Beim Test fiel der Dienst durch technische Finesse und durch sofortiges, lastabhängiges Skalierverhalten ohne Admin-Eingriff auf.
Auf den ersten Blick scheint die EU inzwischen besser dafür sorgen zu wollen, dass ihre Bürger jetzt wirklich einen rechtlichen Anspruch auf den Zugang zu Informationen und Dokumenten des öffentlichen Sektors bekommen. Doch leider hält das einer tieferen Betrachtung nicht stand.
Das Linux-Magazin bespricht zwei englischsprachige Bücher: Das erste will frischen Wind in die C-Entwicklung bringen, das zweite mehr Gesundheit in den Alltag von Programmierern.
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Hollywood präsentierte sie in dem Film "Minority Report", Microsofts Kinect brachte sie ins Wohnzimmer: eine Computersteuerung über Gesten. Schon bald versprachen Projekte, sie auch auf gängige PCs zu bringen. Jetzt gibt es für wenig Geld ein sehr sensibles Eingabegerät...
Der Linux-Kernel abstrahiert und verwaltet die Zugriffe auf GPIOs, also jene Ein- und Ausgabekanäle, die beispielsweise auf dem Raspberry Pi zu finden sind. Wer sich mit einem eigenen Treiber dort einklinkt, kann mit erheblich schnelleren Peripheriezugriffen rechnen.
Eine Logdatei anonymisieren, Fließkommazahlen oder Datumsangaben lokalisieren: Das alles lässt sich mit der C++11-Funktion std::regex_replace() in einem Rutsch umsetzen.
Der elektronische Armreif Up misst die Armbewegungen seines Trägers und schließt daraus auf tags zurückgelegte Wege und nächtliche Schlafrhythmen. Wen die offizielle Smartphone-App langweilt, der lässt eigene Perl-Skripte auf das inoffizielle Web-API zugreifen.
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