Ausgabe März 2010

Das Linux-Magazin 03/10 erscheint am 4. Februar 2010 und unterstützt Leute mit Sinn fürs Oberflächliche. Unter dem Titel "Aufpoliert" geht es um das Gestalten ergonomischer, moderner Software, die ihre Benutzer weder nervt noch überfordert.
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Artikel
Synchronisation und Mobility, Marketing und Testumgebungen: Das achte Entwicklertreffen der Kontact- und Akonadi-Programmierer stand ganz im Zeichen der Planungen für die anstehenden KDE-Versionen 4.4 und 4.5. Eine ausgedehnte Schneeballschlacht gab es gratis dazu .
Nicht überall ticken die Uhren der IT schneller: Maus, Tastatur, Anwendungsfenster mit Menübalken - dieses Dreigestirn nutzt der Desktopanwender seit über 20 Jahren. Langsam kommt Bewegung in die Sache: Allerdings punktet schlichter Nutzwert über aufmerksamkeitsheischende Effekte .
Kommt das Gespräch auf GUI-Toolkits, drängen sich in Linux-Kreisen meist die Marktführer Qt und GTK+ auf. Dieser Artikel stellt drei Alternativen vor, die sich mit ihren Stärken nicht zu verstecken brauchen .
Fastfwd 0.2 Port-Forwarding ohne Firewallregeln Quelle: Lizenz: GPLv3 Alternativen: IPtables, SSH Port-Forwarding zählt zu den typischen Aufgaben einer Firewall. Hat ein Benutzer keinen Zugriff auf die Firewallregeln oder möchte er diese nicht verändern, richtet er mit Fastfwd...
Freie Software simuliert die in 30 Jahren anstehende Marsbesiedlung, verschafft einen Überblick über soziale Netzwerke und sorgt für Ordnung im Debattierklub. Zu essen gibt es knusprige Hähnchen-Nuggets .
Das Security-Framework Metasploit scannt ganze Netzwerke auf Schwachstellen und wird dabei vor allem in Windows-LANs fündig. Indem es zahlreiche Exploits durchprobiert, gibt es Admins und Linux-Advokaten nebenbei gute Argumente für die Migration zu freier Software .
Segmentierbar, virtualisierbar und ganz auf die Kontrolle der Anwendungen im LAN bezogen: Die neueste Windmaschine auf dem Firewallmarkt kommt aus Kalifornien und heißt PA-4020. Das Linux-Magazin durfte als Erster exklusiv ein Gerät testen .
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten .
Europäer machen gerne nach, was über den großen Teich aus Amerika zu ihnen herüberschwappt. So auch die ausschweifende Patentierungspraxis der letzten Jahre. Jetzt ist wieder alles anders: Die USA gehen nach dem Bilski-Urteil vom Gas - wir auch ?
Nach zehn Jahren mit führender Zwei in der Jahreszahl waren geschichtsfeste Linux-Magazin-Leser gefragt, denn das Winterrätsel aus Ausgabe 01/10 richtete seinen Blick in das gefühlte IT-Pleistozän. Dazu rief ein Computerveteran auch noch zu Gewalt auf.
Unter dem Motto "Here be dragons", der Bezeichnung für unbekanntes Land auf alten Seekarten, bot der 26c3 zwischen Weihnachten und Silvester 2009 viele weiche Themen und ein Quäntchen Hardware.
C-Programmierer vertrauen ihrem Compiler, wenige nur kommen mit Assembler in Berührung. Viele schließen sich der vorherrschenden Meinung an, dass einige Verrenkungen für performanten Code nötig seien. Eine Untersuchung zeigt: Die meisten Übersetzer sind schlauer als erwartet - wenn man sie lässt.
Bedingungen in Bash-Skripten sind zwar ziemlich durchdacht, aber gleichzeitig so trickreich, dass sie selbst manchen Profi in die Falle locken. Dazu kommt, dass sich das Prinzip auch bis zur Erschöpfung beugen lässt. Als abschreckendes Beispiel hält diesmal Knoppix her.
Zum Jubiläum: Pinguine, die ins Gefängnis kommen, und Anleitungen, die Programmierer verbrennen sollten: Der Linux-Kernel bietet auch Nicht-Entwicklern allerlei Kurzweiliges.
Auch Software kommt in die Jahre, mindestens ihr Äußeres. Fortschritte in der GUI-Entwicklung hinterlassen Spuren. Was für die Grundsanierung nötig ist, berichtet Matthias Kalle Dalheimer, KDE-Geburtshelfer, Buchautor und Chef des Migrationsspezialisten KDAB.
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