Ausgabe April 2006
Artikel
Bessere Ressourcenauslastung, zentrale Administration, Konsolidierung - auf dem Papier ist Virtualisierung eine Zaubertechnik. Doch was davon schlägt sich tatsächlich in messbarem Praxisnutzen nieder? Zwei Admins des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein berichten über ihre Erfahrungen.
Mainframes konnten es schon lange, dank Xen 3 beherrscht es nun auch der PC: Auf einer Hardware laufen viele virtuelle Rechner verschiedener Betriebssysteme. Wie das gelingt, welche Probleme zu lösen sind und wozu das alles gut ist, erklärt dieser Beitrag.
Der kalifornische Hersteller Ironport lässt mit der Mailsecurity-Appliances C10 ein überaus ansehnliches Gerät sowohl auf Firmen als auch auf Internet Service Provider los. Das Gerät blockt Spam, scannt auf Viren und setzt die Unternehmens-Policy durch.
Neben allgemeinen Kenntnissen in der Verwaltung des Betriebssystems benötigen Administratoren oft Spezialwissen über einzelne Dienste wie zum Beispiel Mailserver oder Datenbanken. Zwei neue Bücher versprechen einen tiefen Einstieg in die Materie.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Diese Ausgabe widmet sich zentral der Neuauflage des wichtigsten Dokuments freier Software, der General Public License (GPL).
Die Free Software Foundation hat den Entwurf für die kommende GPL-Version 3 auf ihre Website und zur Diskussion gestellt. Einige Änderungen zur alten Version scheinen kosmetisch, andere überraschen.
Die kommende Release 11 von Solaris kann mit Zones eine Linux-Serverumgebung emulieren. In dem freien Entwicklungszweig Open Solaris lässt sich die neue Technologie bereits ausprobieren. Dieser Workshop liefert einen Überblick und gibt Ihnen Tipps zur Installation.
Als eine Spielart der Virtualisierung beherrscht Linux auch die Partitionierung des Betriebssystems, was zu besonders schnellen und einfach administrierbaren virtuellen Servern führt. Wie man mit Vserver am schnellsten zum Ziel gelangt und was die Unerschiede zu OpenVZ sind, erläutert dieser...
Virtualisierung ist nicht gleich Virtualisierung. Es gibt verschiedene Konzepte, Projekte und Produkte mit jeweils eigenen Stärken und Schwächen. Wer sie genau kennt, kann das beste Verfahren für seine Bedürfnisse auswählen. Allen gemeinsam ist: Die CPUs bekommen mehr zu tun.
Trails mischt eine abgestimmte Sammlung bewährter J2EE-Frameworks mit Ideen von Ruby on Rails und minimiert so die manuelle Programmierarbeit. Diese Kombination bringt Java-basierte Webapplikationen leicht und schnell auf die richtige Schiene.
Größere Softwareprojekte bedeuten Teamarbeit - doch die will koordiniert sein. Trac, ein Python-basiertes Framework, vereinigt alle nötigen Komponenten unter einer gemeinsamen Weboberfläche.
Das Thema Trusted Computing für Linux ist ein heißes Eisen, kein Artikel wird es abkühlen können. Wohl aber vermag er Leser in die Lage zu versetzen, sich selber ein Bild über die Chancen und Risiken der Fritz-Chip-Technik zu machen.
Nur weil sich ein Programm besonders paranoid verhält, ist es noch lange nicht sicher: Das recht bekannte Perl-Programm Ridentd verschleiert zwar aufwändig die Identität eines Users, leidet aber an Sicherheitslücken. Welche das sind und was Programmierer dagegen unternehmen, zeigt dieser Artikel.
Software soll sich am User orientieren und nicht umgekehrt - diese simple Weisheit gilt bei Sicherheitsprogrammen besonders. Nur wenn die Applikation sich jederzeit verhält wie erwartet, eine verständliche Sprache spricht und optische Hilfen gibt, schützt sie den Anwender ausreichend.
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