Ausgabe August 2005
Artikel
Dank automatischer Hardware-Erkennung müssen Admins das X-Window-System kaum noch manuell konfigurieren. Doch wer die hervorragenden Netzwerkfähigkeiten und Tuningmöglichkeiten von X11 verwenden will, sollte Hintergrundwissen mitbringen. Dieser Artikel vermittelt grundlegende Kenntnisse.
Mietserver bilden dank steter Anbindung und fester IP ein prima Angriffsziel. Folgerichtig verpasst der hiesige Marktführer 1&1 seinen Rootservern eine externe Firewall. Das liefert den Anlass für eine kritische Betrachtung der Sicherheit des Gesamtsystems, die genauer zu lesen auch für...
Die einen wollen alles kontrollieren, die anderen unbehelligt kommunizieren: Wenn Admins die Firewall zu sehr abdichten, dann kontern die Benutzer mit geheimen Tunneln und getarnten Kanälen. Welche Techniken beide Seiten einsetzen, beschreibt dieser Artikel.
Per RST-Angriff ist es leicht, fremde TCP-Verbindungen abzuschießen - viel leichter als Experten 20 Jahre lang vermuteten. Gefährdet sind besonders Anwendungen, die auf langlebige TCP-Verbindungen angewiesen sind, etwa VPNs, DNS-Zonentransfers oder BGP. Das Risiko lässt sich aber minimieren.
An Open-Source-Software zum Betrieb eines Mailservers besteht wahrlich kein Mangel. Trotzdem hat ein Entwicklerteam beim Karlsruher Hoster Schlund+Partner ein System von Grund auf neu implementiert. Doch die Motive für das Projekt Nemesis leuchten ein.
Stufe für Stufe hat Debian die lange Treppe zu Version 3.1 alias Sarge mühsam erklommen. Diese Projekteküche widmet sich ganz dem von vielen lange erhofften und kaum noch erwarteten Ereignis.
Für die einen revolutionär, für andere Kinderkram - an RAD-Werkzeugen scheiden sich die Geister. Das Linux-Magazin hat Verfechter beider Standpunkte um Begründungen gebeten.
Für Fehlersuche und Performance-Messungen brachte der Linux-Kernel bislang nur wenige praktische Instrumente mit. Mit KProbes und JProbes lassen sich bei Kernel 2.6 Halte- und Messpunkte ohne großen Aufwand in das laufende Betriebssystem einfügen.
Anonymität im Web ist ein Mythos. Vom Webserver mitgeloggte IPs und Zugriffzeiten reichen zur eindeutigen Nutzer-Identifizierung aus. JAP, der Java Anonymous Proxy, verspricht Abhilfe durch Mixen der Nutzerdaten und ist trotz seiner Komplexität äußerst einfach zu bedienen.
Im Juni stellte Intel die Version 9.0 des C-, C++- sowie Fortran-Compilers für die hauseigenen Prozessoren vor, um damit die Messlatte für hochoptimierten Code höher zu legen. Die vom Linux-Magazin ermittelten Benchmarks vergleichen Anspruch und Wirklichkeit.
Wer den Inhalt seiner Festplatten vor Dieben oder dem kontrollsüchtigen Chef verbergen will, braucht Verschlüsselungssoftware. Linux hat kürzlich auf diesem Gebiet viel dazugelernt: DM-Crypt und Cryptsetup-LUKS sind die neuen Meister im Hüten von Geheimnissen.
Das ursprünglich als Java-IDE angetretene Eclipse ist heute mehr als eine Entwicklungsumgebung: Seine Rich-Client-Plattform kann als Grundlage beliebiger Anwendungen dienen. Dieser mehrteilige Workshop entwickelt mit Plugin-Mechanismen eine GUI-Applikation fürs Management digitaler Fotos.
Mit der zweiten Ausgabe des Jahrbuchs "Open Source" rekapitulieren die Herausgeber wieder einmal, welche herausragenden Entwicklungen und Themen im vergangenen Jahr die Community - mehr und mehr auch den Rest der Gesellschaft - bewegt haben.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe dreht sich alles um Mindmaps sowie um EU-F-rderung für freie Software?
Bei der diesjährigen Gnome-Benutzer und -Entwicklerkonferenz GUADEC standen die Verbesserung der Usability und die Beschleunigung des Gnome-Desktops im Mittelpunkt.
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