Ausgabe Februar 2003

Artikel

Wenn das Drucken unter Linux per BSD-Lpd oder CUPS schon klappt, ist es per Samba gar nicht schwer, diese Dienstleistung allen bereitzustellen. Varianten dafür gibt es viele.

Wenn der Pinguin den Samba-Schritt vorlegt, müssen die im LAN vorhandenen Windows-Clients einfach mit. Möglich macht dies das SMB-Protokoll, dessen freie Implementierung Samba ist. Der Unterschied liegt hauptsächlich in gesparten Lizenzkosten. Wir klären die technischen Details. Ulrich Wolf

Das SMB-Protokoll (Server Messages Block) legt fest, wie Windows-Computer im Netzwerk kommunizieren. SMB ermöglicht den Zugriff auf Dateien, Drucker, serielle Schnittstellen und Kommunikationskanäle wie benannte Pipes und Mail-Slots. Samba ist eine freie SMB-Implementierung.

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