Fünf fabelhafte Fakten der Woche, die es irgendwie nicht zu einer Meldung auf Linux-Magazin Online geschafft haben – und warum eigentlich nicht. Oder mit den Worten einer namhaften KI: „Die Linux-Woche in Bits und Panik.“
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In einer Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbandes gaben 65 Prozent von 1000 Befragten an, regelmäßig generative KI zu benutzen.
Die Proxmox Server Solutions GmbH bringt mit der Open-Source-Serverlösung Proxmox Backup Server 4.1 ein auf Debian 13.2 „Trixie“ basierendes Update.
Im Juni 2024 hatten sich einige der größten Musiklabel, darunter Sony Music, Universal Music Group und Warner Music Group (WMG) zusammengetan, um zwei Start-ups zu verklagen, Suno und Udio, die beide KI-gestützte Musikgeneratoren anbieten. Damals hieß es, die beiden Firmen verletzten die...
Das Freiburger Start-up Black Forest Labs hat mit Flux 2 ein Text-zu-Bild-Modell veröffentlicht, das auf Augenhöhe mit Googles ebenfalls noch brandneuen Modell Nano Banana Pro operiert.
Forscher haben eine Schwachstelle in LLMs entdeckt, die zu falschen Antworten führen kann. Ihre Ursache liegt im Training der Modelle, weshalb sie wahrscheinlich in allen Sprachmodellen zu finden ist.
Das Plasma-Team kündigt den Beginn einer neuen Ära an: Nach fast drei Jahrzehnten, in denen KDE-Desktopumgebungen unter X11 liefen, wird die zukünftige Version KDE Plasma 6.8 ausschließlich Wayland unterstützen.
Mit ihrem hohen Arbeitstempo erfreut die Distribution CachyOS immer mehr Anwender. Im Interview verrät der Mitbegründer Peter Jung, was der zunehmende Erfolg für das Projekt bedeutet und wie das Team an der Geschwindigkeitsschraube dreht.
Italienische Forscher haben nun aufgedeckt, dass sich Large Language Models relativ einfach dazu bringen lassen, Dinge preiszugeben, zu denen sie ansonsten strikt Schweigen würden: Man muss die Anfrage nur in Reime kleiden.
La Suite Doces, die Dokumenten-Plattform für kollaboratives Editieren von Texten kommt in Version 3.10.0. Herausragende Neuerung ist der Export im ODT-Format.
Das zu Red Hat Enterpise Linux (RHEL) kompatible AlamaLinux schließt zu dessen Version 10.1 auf, weicht aber in mehreren Bereichen vom Vorbild ab. Die größte Neuerung der Version 10.1 ist die Unterstützung des Btrfs-Dateisystems.
Die Behandlung von Eingabegeräten vereinfacht die Bibliothek Libinput. Ihre aktuelle überarbeitete Version 1.30 bringt vor allem eine große Neuerung mit: Über eigene Lua-Skripte darf man in die Ereignisbehandlung eingreifen.
Die Distribution Tsurugi Linux soll vor allem in der digitalen Forensik und bei Incident-Response-Untersuchungen helfen. Die aktuelle Version 25.11 haben die Entwickler komplett neu entwickelt, und um nicht mehr gewartete Werkzeuge erleichtert.
Forscher des MIT haben einem KI-Agenten beigebracht, aus 2D-Entwürfen 3D-CAD-Modelle zu generieren.








