Ein großer Vorteil von Virtualisierungen ist die Möglichkeit, Systeme von einem Host auf einen anderen umzuziehen, ohne dass für den Anwender eine längere Downtime entsteht. Damit das reibungslos klappt, müssen sowohl der Hypervisor als auch der verwendete Storage...
Titelthema
Auch gut 40 Jahre nach der ersten E-Mail gibt es immer noch gute Gründe, einen eigenen IMAP- oder SMTP-Server zu betreiben, zumal diverse Linux-Projekte das so einfach wie nie zuvor machen. Aber Mailserver, die selbst moderne redundante Storage-Backends nutzen, sucht der Admin vergebens.
Der nach dem englischen Wort für Taubenschlag benannte überaus populäre IMAP-Server erreicht die Version 2.2. Zwei neue Extensions und ein Rewrite geben den Dovecot-Befürwortern Futter.
Eine Reihe von Protokoll-Extensions macht das betagte IMAP-4-Protokol weiterhin genießbar, was auch mobilen Clients hilft. Der Artikel stellt eine gesunde Mischung nützlicher Erweiterungen vor.
Die Suche ist oft das letzte Mittel, um eine Nachricht in großen Mailordnern zu finden. Thunderbird schafft das flott und mit schickem GUI, die KDE-Entwickler sind offenbar noch nicht so weit.
Komfortablen Zugriff auf das eigene Postfach von überall auf der Welt oder einheitlich organisierten Zugang zu den Postfächern im Unternehmen – das versprechen Open-Source-Webmailer wie Horde Groupware Webmail Edition, die OX App Suite, Roundcube und Squirrelmail.
Schalten Distributionen neue Releases frei, sorgt das gewöhnlich für ein großes Hallo in der Linux-Welt. Wenig Beachtung findet die stete Arbeit der Paketmaintainer an vor Monaten oder Jahren erschienen Versionen. Dabei sorgt die Maintenance genannte Softwarepflege erst für Sicherheit und...
Verwundbarkeiten, Patches, Bugfixes, Zertifizierungen: Bei Red Hat und Suse arbeiten spezialisierte Security-Teams daran, Fehlern, Bugs und Schwachstellen rechtzeitig beizukommen.
Es soll sie noch geben, die Maschinen, die einfach so Jahrzehnte lang brav ihren Dienst verrichten. Auch in der kurzlebigen IT kommt es vor, dass ein Gerät länger mit der gleichen Distribution und Version laufen muss, als ursprünglich vom Hersteller gedacht. Spätestens nach...
Unklare Zuständigkeiten für Softwarepakete, unbearbeitete Bugreports: Der Knoppix-Erfinder Klaus Knopper schreibt sich von der Seele, was ihn an der Open-Source-Gemeinde ärgert.
Ob auf dem Land, im hochsicheren Serverraum oder einfach in der Urlaubswohnung – manche Rechner sehen nie, selten oder nur sehr, sehr langsam die Weiten des Internets. Um solche Maschinen auf den aktuellen Stand zu bringen oder zu halten, braucht der Admin Update-Datenträger.
Verteilte und Cluster-Dateisysteme gelten als Überflieger in Sachen Fileserver. Die Newcomer sollen die Lücke zwischen NFS und SMB einerseits und teuren SANs andererseits schließen. Selbst Microsoft, ein bei allen wichtigen Themen zuverlässiger Hinterher-Spinger, entwickelt mit SMB 3.0 ein...
Die Auswahl an verteilten Dateisystemen unter Linux kann sich sehen lassen. Über die Basisfunktionalität verfügen sie alle, die Unterschiede für den Einsatz liegen im Detail. Das Linux-Magazin hat sich die wichtigsten genauer angesehen und ihre Eigenschaften zusammengetragen.
Riesige und ausbaufähige Speicher sind das A und O in modernen Unternehmen. NAS und SAN sind der Standard, doch Trends wie Cloud Computing und Big Data lassen die Grenzen zwischen Storage und Server verschwimmen und bringen neue Ansätze hervor.
Admins, deren Telefonnummer nach dem Ausfall des Fileservers hundertmal in einer Minute gewählt wird, wissen: Verfügbarkeit ist mehr als nur eine theoretische Kenngröße. Die Wahl der richtigen Architektur, Clustersoftware und Filesysteme hilft das Schlimmste vermeiden.














