Neben technischer Raffinesse und Verfügbarkeit trägt die in der Praxis erzielbare Geschwindigkeit wesentlich zur Nutzerzufriedenheit gegenüber jedem Storage-Setup bei. Das Linux-Magazin lässt darum NFS 3 und 4, CIFS-SMB 1 und 2 sowie Gluster-FS und Ceph-FS gegeneinander rennen.
Titelthema
Videos, Audiostreams, Fotos … – Multimedia gewinnt erst richtig an Charme, wenn sich die Medieninhalte dank Protokollen wie UPnP und DLNA konfigurationsfrei zwischen TV-Geräten, Spielekonsolen, PCs und Smartphones verteilen. Linux als zentraler Mediaserver ist dabei ein gern gesehener Gast.
Wenn der Fernseher ohne Konfiguration Filme vom NAS-Speicher holt oder die Playstation Fotos vom Handy, dann wandelt das lokale Netz auf den medialen Pfaden der Digital Living Network Alliance (DLNA). Der Anwender sollte sich jedoch bewusst machen, dass in seinem Netz Sicherheitslücken per...
Linux-Rechner lassen sich auch ohne externen DHCP- und DNS-Server automatisch vernetzen. Dieser Artikel fasst den aktuellen Stand zu Avahi und Zero Configuration Networking mit IPv4 und IPv6 zusammen.
IP-Telefone lassen sich fast ohne Handarbeit konfigurieren. Dieser Artikel erklärt, wie das mit der Open-Source-Telefonanlage Gemeinschaft funktioniert, und gibt einen Ausblick auf deren kommende Version 5.
Außer den sichtbaren Websites findet im Web auch unauffällige Kommunikation statt: Über Webservices tauschen Programme Informationen aus, von Warenkatalogen bis hin zu Klatsch und Tratsch.
Die Groupwaresysteme Open-Xchange und Zarafa zapfen die APIs von Facebook, Twitter und Xing an und übernehmen deren Informationen in ihren Datenbestand. Damit das klappt, bedarf es einer eigenen Taktik für jeden Dienst – dennoch ist die Informationsausbeute manchmal ziemlich mager.
Gutgehende Onlineshops sind selten und das Ergebnis langer Arbeit. Wer gerade erst beginnt Waren zu verticken, tut gut daran, bei einem großen Shoppingportal unterzuschlüpfen. Über APIs lassen sich eigene Warenwirtschafts- oder Buchhaltungsprogramme anbinden.
Online-Kartendienste gehören zu den Standard-Accessoires von Anwendern, die Dienstreisen, Wanderungen und Ausflüge planen oder abrechnen. Dieser Artikel zeigt, wie Programmierer die Karten-APIs von Google und Open Streetmap in Javascript-Dateien einbinden, die der Webserver ausliefert.
Web-basierte Entwicklerwerkzeuge wie Bugzilla oder Github bieten ein Web-API, über das man sie mit eigenen Skripten abfragen und in bestimmten Grenzen auch fernsteuern kann.
Die Administration eines Linux-Servers wickeln die meisten Admins an der Konsole ab. Wer aber seinen Anwendern selbst ein paar Befugnisse an die Hand geben will, braucht ein GUI. Das Gespann Webmin-Usermin bietet sich an, weil es mit einem schlanken Web-GUI auch umfangreiche Aufgaben bewältigt.
Wer seinen Anwendern zutraut die lokale Linux-Firewall sicherheitsbewusst und verantwortungsvoll zu administrieren, der braucht ein GUI, das der Hilfssheriff bedienen kann. Infrage kommen Open-Source-Tools mit sehr unterschiedlichen Ansätzen: IPfire, Clear OS und Webmin im Vergleich.
Mailserver-Einstellungen ändern, Spam- und Viren-Mails in der Quarantänezone verwalten, die Administration einer Domäne delegieren oder Anwender selbst Logfiles durchsuchen lassen: Mit Usermin, Modoboa und Mailtrace erhalten User den Schlüssel für Mailserver, Domänen oder einzelne Postfächer.
Schnell ist im Alltag die falsche Datei überschrieben, ein Ordner verschwunden, anstelle der Spam- eine echte Mail gelöscht oder ein PC so verkorkst, dass die Systemreparatur länger dauern würde, als ihn neu aufzusetzen. Hat der Admin vorgesorgt, kann er sich den Rettungseinsatz zur Unzeit sparen.
Sollen normalerweise betreute PC-Anwender sich öfter selbst helfen, brauchen sie zusätzliche Berechtigungen. Das Tool Sudo und der Berechtigungsdienst Policykit regeln unter Linux, wer was darf.














