Wer wertvolle Daten archiviert oder sichert, sollte sich eine Strategie zurechtlegen, die auch deren Sicherheit berücksichtigt. Die Backupsoftware Duplicity erlaubt das Archivieren verschlüsselter Daten auf unsicherem Terrain.
Titelthema
Viele Admins lassen PostgreSQL-Installationen im Auslieferungszustand laufen. Das ist oft ein Fehler, denn die Datenbank bringt viele Stellschrauben mit, um dem Server Beine zu machen. Wer die kennt, spart sich den Griff zum Geldbeutel für neue Hardware und erfreut seine Clients, User und...
Mongo DB ist ein Musterexemplar unter den NoSQL-Datenbanken: Die Open-Source-Software hat zeitgemäße Features wie Replikation, Failover und Sharding bereits eingebaut. Der Autor setzt die Datenbank schon seit 2009 produktiv ein und breitet seinen Erfahrungsschatz aus.
Volltextsuchmaschinen wie Solr, Xapian und Sphinx machen nicht nur das tägliche Datenchaos auf einer Festplatte durchsuchbar, sondern kommen auch mit relationalen Datenbanken klar.
Dank der Skalierbarkeit von Amazons Webdiensten brechen der Angry-Birds-Shop und seine Datenbanken auch beim Massenanflug der Vogelliebhaber nicht zusammen.
Die x86-Plattform mag PC- und auch Linux-Anwendern als Zentrum des Universums vorkommen, im Vergleich zu den ARM-Stückzahlen muss man die Intel- und AMD-Chips aber mit dem Teleskop suchen.
Mit Klarheit im Inneren und einem Niedrigenergie-Ansatz nach außen schreibt die ARM-Architektur moderne Computergeschichte. Zeit für einen indiskreten Blick in britische Baupläne.
Kompakte Systeme wie der Raspberry Pi bieten preisgünstige Hardware für unzählige Verwendungszwecke. Doch wie entwickelt und portiert man Software auf diese Plattformen?
Es ist ein bisschen ungerecht, dass der Hype um den Raspberry Pi den vielfältigen Rest dieser Geräteklasse überstrahlt. Denn viele der Ein-Platinen-Computer haben mit ihrer Rechenpower, zahlreichen Schnittstellen und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis das Zeug, den Hertzschlag...
Immer wieder erscheinen Berichte, dass die Ära des ARM-Servers beginne. Beispielsweise stehe der Einzug ins Rechenzentrum unmittelbar bevor. Ist das wirklich wahr? Der Artikel trägt den Status quo zusammen.
Es muss nicht immer Google sein: 2013 hat gute Chancen, das Jahr der Android-Alternativen auf Smartphones und Tablets zu werden. Die ARM-Linux-Varianten sind noch recht jung, haben aber schon einiges zu bieten: vollständige Linux-Stacks, HTML-5-GUIs und Android-Kompatibilität.
Microsofts Produktpolitik treibt kontinuierlich viele Anwender vom Windows Small Business Server auf eine freie Groupware. Aber auch so manche funktionsarme Cloudlösung legt einen Umstieg nahe. Bei der Migration der Daten gibt es jedoch einiges zu sortieren, das über die bloße Technik hinausgeht.
Früher verhinderten proprietäre Dateiformate den Umstieg auf alternative Officesuites. Das hat sich gewaltig geändert, mittlerweile gilt Libre Office gar als VW Golf der Office-Welt, vor allem dank der vielen Importfilter. Sogar zum Zusammenschrauben eigener Importer reichen Hobbykenntnisse.
Moderne Linux-Distributionen benutzen in Zeiten der Globalisierung Unicode, meist in der Ausprägung UTF-8. Vor dieser Ära entstandene ISO-Textdateien lassen sich noch relativ einfach konvertieren. Eine ganze Datenbank ins Heute zu bringen, erfordert Fingerspitzengefühl.
Weiter stromaufwärts wartet HTML 5, um Flash abzulösen – so liest man immer wieder. Zumindest im Videostreaming-Bereich sind bei der Migration aber noch einige Stromschnellen zu überwinden.














