Der Kickstart-Mechanismus ist eine komfortable Methode, um Red Hat Linux vollautomatisch zu installieren. Doch nicht immer passen die mitgelieferten Treiber der Kickstart-Diskette auch zu der verwendeten Hardware - ein bisschen Handarbeit schafft Abhilfe.
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In einem realitätsnahen 3D-Raum wird der Betrachter zum Akteur: Seine Aktionen führen zu Reaktionen, er hinterlässt seine Spuren in der virtuellen Realität. Mit Qt und Coin lassen sich solche animierten und interaktiven 3D-Welten schnell und einfach programmieren.
Wer Open Office auf Hunderte von PCs zu bringen hat, dem raubt die weitschweifige Installationsroutine den letzten Nerv. Doch ein Master-Archiv und ein intelligentes Startskript lassen das geklonte Büro schon heute Wirklichkeit werden.
Muss man Linux unbedingt auf Architekturen "jenseits von Intel" vorantreiben? Werfen Analysten deshalb IBM zu Recht Halbherzigkeit vor? Alles halb so wild, konsistente Middleware ist entscheidender als Betriebssystem-Differenzen - und Linux ist schließlich auch nur ein Unix.
Auch Anhänger der freien Software müssen sich für den technischen Unterbau ihres Systems interessieren, ihren PC. Wenn er aufgemöbelt und getunt ist, kann man auch mit Skriptsprachen wie Ruby flott arbeiten. Wir haben uns einen Hardware-Schmöker und ein Ruby-Buch angesehen.
Der Schuhkarton als Archivbox für die Fotosammlung hat ausgedient: Bilder sind heute digital und landen auf der Platte. Ein kommandozeilenbasiertes Perl-Frontend kategorisiert und archiviert die Schnappschüsse und stöbert in der privaten Bildersammlung.
Devfs bringt mit einem virtuellen Directory-Baum Ordnung und Übersicht ins chaotische »/dev«-Verzeichnis mit seinen vielen statischen Einträgen. Gentoo-Linux und Madrake arbeiten schon damit, die anderen kann man nachrüsten.
Diese Kolumne berichtet über aktuelle Entwicklungen innerhalb des GNU-Projekts und versucht, Einblicke in die zugrunde liegende Philosophie zu vermitteln. In dieser Ausgabe: Magi Conf, Moon-Buggy, Cdcover, Genius Trader, treuhänderische Lizenzvereinbarung (FLA), vier Jahre Brave GNU World.
Die Marktforscher sind sich einig wie selten. Für 2003 erwarten sie ein deutliches Wachstum des Linux-Marktes. Und ab 2009 soll Linux gar das dominierende Serversystem sein. Unterschiedlich bewerten die Analysten die Rolle auf dem Desktop und das Verhältnis zum klassischen Unix.
Kernelmodule laden und entladen ist einfach. Wer aber weiß, was dabei passiert, erkennt Möglichkeiten, die weit über Treiber hinausgehen. Selbst das Schreiben eigener Module ist dann keine Hexerei mehr.
Zum dritten Mal versammelten sich Anhänger freier Software zum Fosdem, dem größten Entwicklertreffen Europas, das an der Universit} Libre de Bruxelles am 8. und 9. Februar 2003 stattfand. Mit über 1000 Teilnehmern kamen deutlich mehr Besucher als in den letzten beiden Jahren.
Das schnelle Entwickeln von GUI-Anwendungen ist eine der Stärken von Tcl/Tk. Ein einfaches Spiel zeigt verschiedene Aspekte des Canvas-Widgets, von Animation über Bilder bis Zahlendarstellung.
Ab 2005 soll im Rahmen der Trusted-Computing-Initiative die Windows-Erweiterung Palladium zur Plattform für erfolgreiche Geschäftsmodelle werden. Kopiergeschützte Inhalte wie Musik oder Video scheint die Industrie dabei mehr anzuvisieren als höhere Sicherheit für den Anwender.
JSP-Seiten stellen die Datenobjekte in Webanwendungen dar. Deren Speicherung in einer Datenbank übernimmt eine weitere Abstraktionsschicht. Das muss nicht immer die gewaltige J2EE-Architektur sein, auch Torque (Drehmoment) hat den Dreh raus.














