Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Das Tool Firestarter, das die Konfiguration von IPtables erleichtert, und Dr Queue, ein Ressourcen-Manager für verteiltes Rechnen.
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Die C++-Standardlibrary deckt viele Anwendungsbereiche nicht ab, sodass Programmieraufgaben viele Zusatzbibliotheken erfordern. Die beiden Bibliotheken Boost und More helfen dem Entwickler, denn ihr Funktionsumfang ist riesig. Dateiverarbeitung ist für beide eine Spezialdisziplin.
Mit dem neuen Modul Sysadm::Install wagt Perl den Vorstoß ins Stammland von Bash & Co. Perl-Fan Michael Schilli behauptet: So gelingen die besseren Shellskripte.
Modernes Bandbreitenmanagement begrenzt und formt den Datenstrom, der das eigene Netz verlässt. Das steigert die Performance der vernetzten Applikationen und spart auch Kosten. Jedes Linux beherrscht heute die passenden Verfahren; zwei Appliances zeigen, wie einfach die Verkehrskontrolle gelingt.
Verstopfen zu viele Anwendungen die eigene Internetleitung, stellt sich schnell der Wunsch ein, den Netzwerkverkehr besser zu steuern. Dem steht oft die komplizierte Konfiguration entgegen. Trickle ermöglicht einfaches Traffic Shaping ohne Netzwerk-Diplom.
Inetd und Xinetd verwalten Netzdienste und kümmern sich um die Kommunikation mit den Clients. So muss ein Programm weder Daemon- noch Netzwerk-Code enthalten, um als Internetserver zu arbeiten.
Seit Kernel 2.2 beherrscht Linux Bandbreitenkontrolle. Der dafür zuständige Befehl »tc« ist nur für Eingeweihte verständlich. TCng implementiert eine einfache C-ähnliche Sprache, um Traffic Control übersichtlicher und leichter zu konfigurieren und bei Bedarf Verkehrsstaus für Testzwecke zu...
Freie Software ist nichts für den wenig erfahrenen Endanwender? Der Beitrag untersucht die Ursachen schlechter Ergonomie und zeigt die Chancen für Open-Source-Software.
Open-Source-Programme entstehen meist örtlich und zeitlich versetzt. Im Gegensatz zu CVS und Subversion, die einen zentralen Server voraussetzen, versuchen sich die beiden Systeme Monotone und Arch mit einem dezentralen Ansatz, der bestehende Probleme zu lösen verspricht.
In der Debatte um Softwarepatente in der EU ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Egal wie sich der Ministerrat im November entscheidet, die Diskussion um die umstrittene Richtlinie ist nicht vom Tisch. Währenddessen wird bei Gegnern und Befürwortern der Ton rauer.
"Glaub\' es nicht, wenn man dir sagt, dass man mit dem Kopf nicht durch die Wand kommt." Jozéf Pilsudski, Gründer des zweiten polnischen Staates. Den Polen ist ihre nationale Identität heilig. Allein schon deshalb, weil sie so selten als eigene Nation lebten: Seit 1795 waren sie im Zuge der...
Userspace-Dateisysteme führen das Unix-Paradigma "Alles ist eine Datei" konsequent fort. Sie verwandeln Datenbanken, SSH-Verbindungen oder E-Mail-Accounts in Dateien. Für die Verschlüsselung lokaler Dateien ist ebenfalls gesorgt. So ersparen sich Anwender das Aufsetzen komplizierter...
Das Netzwerkdateisystem ist die zentrale Komponente jedes Fileservers. Das richtige auszuwählen und sich das nötige Know-how anzueignen, ist für jeden Admin eine große Aufgabe. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe assistiert ihm in der Startphase.
Das Radius-Protokoll dient meist dazu, Benutzer an Dial-in-Systemen zu authentifizieren. In Kombination mit 802.1X schützt Radius aber auch lokale Netze: Anwender und deren Rechner müssen sich erst in tiefen Protokollschichten authentifizieren, bevor der Switch ihren Port freigibt.














