Bis das papierlose Büro Wirklichkeit wird, obliegt es dem Administrator, das Linux-Drucksystem einzurichten. Zwei Systeme aus zwei Generationen treten das Erbe Gutenbergs an.
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Eine Südtiroler Softwareschmiede versorgt fast alle Behörden des Alto Adige mit Open-Source-Groupware. Das blieb international seltsamerweise weitgehend verborgen.
So dick wie ein Bleistift, nicht viel größer als ein Zwei-Euro-Stück, in zehn Minuten startklar und leistungsfähig wie manche schrankfüllende Installation - so präsentiert sich ein innovatives Fileserver-Modul, das jeden Rechner via USB im Handumdrehen in einen ausgewachsenen Fileserver...
Bücher und Zeitschriften waren lange Vorbild bei der Gestaltung von Webseiten. Die Navigation glich dem Umblättern: Jeder Klick auf einen Link öffnete eine neue Seite. Viele aktuelle Webpräsenzen bieten jedoch dank Ajax eine Oberfläche, die sich beinahe wie eine Desktop-Anwendung verhält.
Linux ist für blinde Benutzer mehr als nur eine Alternative. Christian Schöpplein, Mitarbeiter bei OTRS in Straubing, verwendet seit Langem Open-Source-Tools an seinem Arbeitsplatz.
Stark beanspruchte Dienste schreiben gigantisch Log-Informationen auf die Platte. Das ist nicht nur Storage-mäßig bedenklich, sondern führt auch Grep und die üblichen Statistiktools über ihre Grenzen. Den Syslog-Daemon mit einer Datenbank zu verheiraten könnte helfen. Gesagt, getan.
Ein Perl-Skript verfolgt für Schnäppchenjäger die Preisentwicklung auf Amazon und schlägt per E-Mail freudig Alarm, falls sich überwachte Produkte plötzlich verbilligen.
Im professionellen Einsatz stoßen Portscanner wie Nmap zuweilen an Performancegrenzen. Der junge Hüpfer Portbunny verspricht, durch einige kreative Tricks schneller am Ziel zu sein als die alten Hasen. Ein Kurztest offenbart eine Verfolgungsjagd.
RAM- und Temp-Filesysteme sparen Code, Hauptspeicher und Rechenzeit. Beste Voraussetzungen, um damit Linux beim Booten auf die Sprünge zu helfen.
Die Entwicklung von Gnome verläuft gemächlich und vermeidet Sprünge. Die hinzugekommenen Features der neuen Version 2.22 wirken bescheiden. Doch KDE 4.0, das große Teile der bisherigen Architektur revolutioniert, haftet dafür ein deutlicher Baustellencharakter an.
Schäubles Bundestrojaner, Zypries' Vorratsdatenspeicherung, Googles "Datenphilie" oder die vom Konkurrenten engagierten Datendiebe - alle sammeln Informationen, die sie nichts angehen. Gegen die neugierige Brut hilft nur ein Gesamtpaket aus technischen Tarnungseinrichtungen und...
Unterschiedlicher könnten die Ansätze kaum sein: Während die einen über den Einfluss der Politik auf die Computerbenutzung diskutieren, möchten andere lieber ein gelungenes Programm schaffen. Das Linux-Magazin hat sich ein Java-Handbuch und einen Band zur Überwachung angesehen.
Die Auseinandersetzung zwischen dem Newcomer Portbunny und dem Titelverteidiger Nmap schwappt von den einschlägigen Mailinglisten über auf öffentliche Konferenzen. Nun geben sowohl Nmaps Chefentwickler Fyodor als auch die Herausforderer FX und Fabs dem Linux-Magazin Interviews .
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.














