Irgendwann muss jeder Admin eine IT-Dokumentation anfertigen. Das Linux-Magazin demonstriert, wie er dabei mit sechs einfachen Schritten erfolgreich ist.
Know-how
Wordpress ist das derzeit am weitesten verbreitete Content Management System (CMS) im Web – fast 30 Prozent der meistbesuchten Websites verwenden es. Umso schwerer wiegen hier Sicherheitslücken.
Obwohl sie keiner wirklich neuen Idee folgen, erfreuen sich REST-APIs seit einiger Zeit erhöhter Beliebtheit auf Seiten der Industrie, aber auch kleinerer Projekte. Der Artikel erklärt, warum das so ist, und veranschaulicht den recht abstrakten Architekturansatz an einem fasslichen Beispiel.
Viele Schreibzugriffe und hartes Stromabschalten mögen Flashspeicher gar nicht gerne. Wer der SD-Karte seines Raspberry Pi ein langes Leben schenken und Anwendungen und Anwender trotzdem nicht reglementieren will, garniert sein Himbeertörtchen mit einem Overlay-Filesystem. Hier die Backanleitung.
Leicht lesbarer, bequem wartbarer Code ist ein hehres Ziel – das allerdings oft aus den Augen gerät, wenn die Termine drücken. Seine Missachtung rächt sich allerdings früher oder später.
Webapplikationen sind häufig Ziel von entfernten Angreifern. Die nutzen dabei die verschiedensten Schwachstellen aus, beispielsweise SQL-Injection-Fehler oder Cross-Site-Scripting-Gelegenheiten. Etwas seltener findet man Sicherheitslücken, die eine so genannte XML-External-Entity-Attacke...
Apples Siri, Microsofts Cortana, Googles Sprachsuche – alle setzen auf den Dialog mit dem Computer, ohne dass dabei die Hände auf der Tastatur liegen. Wie schlägt sich Amazons Assistentin Alexa, die ihren Nutzern ebenfalls aufs gesprochene Wort gehorchen soll? Deutlich wird: Sie hat zwei Gesichter.
Unter den Anbietern billiger Flashspeicher scheint es mehr schwarzer Schafe zu geben als unter den Wirten, denn der erreichbare Füllgrad vieler SD-Karten und USB-Sticks beträgt nur ein Bruchteil des aufgedruckten Wertes. Das Problem: Der Eichstrich ist für viele Käufer nicht erkennbar – es wird...
Geschichtete Dateisysteme bilden eine wichtige Basistechnik für Container und verhelfen dem Flashspeicher von eingebetteten Systemen zu längerem Leben. Ihre jetzige Reife und Einsatzfähigkeit haben sie erst nach Jahrzehnten der Entwicklung erreicht – warum das so ist, erklärt die Kern-Technik.
Viele Vorhaben in der IT werden innerhalb von Projekten realisiert. Deren Management ist oft keine einfache Sache, vieles kann schiefgehen. Aber eine Reihe von Best Practices beugt Fehlern vor.
Um Daten sicher innerhalb kurzer Zeiten einzulesen, zu verarbeiten und auszugeben, gibt es diverse Echtzeit-Betriebssysteme, aber in den meisten Fällen muss man nicht lange nach einem geeigneten suchen, sondern kann einfach ein Linux mit Preempt-RT-Patch nehmen.
Wenn sich ein Zufall ausrechnen lässt, führt das meist zu Problemen, zumindest bei Sicherheitssoftware. Ein solches Problem betrifft jetzt die weitverbreitete Libcurl.
Wenn Linux anhand des Precision Time Protocol an der Uhr dreht, schmilzt der Gangfehler zwischen zwei synchronisierten Geräten mindestens auf den millionsten Teil vom Flügelschlag eines Kolibris. Welcher Code für die viele Pünktlichkeit sorgt und wozu das gut ist, erklärt die Kern-Technik.
Nicht nur Clouds und Automatisierungslösungen haben den sprichwörtlichen Turnschuh-Admin demobilisiert, sondern auch eine eher unscheinbare Errungenschaft: die Fernwartung. Ein Tool dafür ist das freie Guacamole, das etliche Vorteile für sich ins Feld führen kann.
Es gibt kaum einen Linux-Nutzer, der sich nicht per Secure Shell auf entfernten Rechnern anmeldet und arbeitet wie auf lokalen. SSH kann aber noch mehr – das Programm verschickt Kommandos, leitet andere TCP-Verbindungen durch einen verschlüsselten Tunnel und beherrscht Multiplexing.













