Mittlerweile ist es einfacher, Aufgaben aus dem Büroalltag an die KI zu delegieren, als sie in einer Office-Suite selbst zu bearbeiten. Löst der Chatbot bald die Bürosoftware ab?
Editorial
Rasante Technikentwicklung, dadurch neue Perspektiven, aber auch Jobverlust und Unsicherheit – das gab es schon einmal, während der industriellen Revolution. Wir können daraus lernen und es heute besser machen – wenn wir nicht nur die Features, sondern auch ihre Folgen diskutieren.
Europa will und muss auch in Sachen KI souveräner werden und plant ein eigenes LLM zu entwickeln. An die amerikanische Konkurrenz wird es aber nicht heranreichen.
Wer das Schreiben häufig an die KI delegiert, delegiert das Denken, und das macht dumm. Wie könnte ein Ausweg aussehen, der die KI nicht verbannt?
KI-Nutzung kann dazu führen, dass der Mensch mit der Zeit verlernt, was er an sie delegiert hat. Das kann gefährlich sein.
Geht es nach Mark Zuckerberg, verwenden wir alle bald eine von Meta gestellte persönliche Superintelligenz, die alle unsere kognitiven Eindrücke teilt. Gleichzeitig rückt der Zuckerberg-Konzern jedoch von Open Source ab. Da schrillen die Alarmglocken.
Experten vertreten gegensätzliche Ansichten darüber, wie nahe wir einer Superintelligenz sind. Was jedenfalls weiterhin zählt, ist selbst zu denken.
Trotz der Anbiederungsversuche der Chefs diverser Tech-Imperien bei der Trump-Regierung laufen ein halbes Dutzend Kartellverfahren gegen genau diese Unternehmen in den USA.
Warum können chinesische Startups in der milliardenschweren Oberliga generativer KI mitspielen? Unter anderem, weil sie auf Open Source setzen. Davon kann man auch hierzulande lernen.














