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Gerade unter jungen Leuten ist die KI als Ersatz für einen menschlichen Gesprächspartner populär. Wohin das führt, dürfte davon abhängen, wem sich die KI-Betreiber verpflichtet fühlen.

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Generative KI verbraucht enorme Mengen Strom und Kühlwasser und belastet damit die Umwelt. Dass es auch anders geht, demonstriert ein Herausforderer aus China, der mit wesentlich weniger Hardware und damit Energie auskommt und dennoch Spitzenleistungen zum kleinen Preis anbietet.

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Ihre stets als Vorteil angepriesene dezentrale Struktur könnte der Kryptowährung Bitcoin angesichts des dringend notwendigen Updates auf eine Post-Quantum-Verschlüsselung demnächst auf die Füße fallen.

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Ein heftiger Streit um Markenrechte droht die WordPress-Community zu spalten. Ausgelöst hat ihn der Mann, dessen Software mehr als 40 Prozent des Internets antreibt. Er wirft einem Hoster Eigennutz vor, ist aber selbst finanziell involviert.

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Immer mehr Parameter, mehr Trainingsdaten, mehr Rechenleistung war lange die Parole für neue KI-Modelle. Das kann freilich nicht unbegrenzt so weitergehen. Also suchen Forscher nach einem Ausweg.

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Kann man den Segen der künstlichen Intelligenz gar nicht überschätzen, oder sind die Erwartungen an KI maßlos übertrieben? Fest steht: Allheilmittel scheint es nicht zu geben.

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Urheber verklagen in Scharen KI-Konzerne wegen der Verletzung ihrer Rechte, aber die Beklagten haben keine Wahl: Sie glauben, beim Beschaffen von Daten nicht zimperlich sein zu können, denn daran hängt ihr Überleben. Doch es könnte sich ein Ausweg auftun.

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Ein Rückblick zeigt: Die IT hat sich in den zurückliegenden drei Jahrzehnten so rasant entwickelt, dass heutige Erfolge anfangs nicht zu prognostizieren waren. Eines aber bleibt konstant: Das Linux-Magazin begleitete seine Leser in den letzten 30 Jahren mit verlässlichen Informationen und...

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Das eine sagen, das andere tun: Unter diesem Motto scheint die Bundesregierung den Einsatz freier Software in der öffentlichen Verwaltung zu hintertreiben.

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Wenn KIs oder die, die sie betreiben, Interessen verfolgen, die von denen verschieden sind, die sie dabei ausnutzen, bräuchte es Vermittlung. Noch aber fehlen die Regeln.

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Versiegt das "neue Öl"? Große Sprachmodelle lechzen nach mehr Daten, als die Menschheit produziert.

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Der KI-Markt wächst weltweit rasant. Wer dabei letztlich die Sahne abschöpft, lässt sich noch nicht sagen. In jedem Fall wird künstliche Intelligenz unser Leben künftig entscheidend prägen, glaubt der stellvertretende LM-Chefredakteur Jens-Christoph Brendel.

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Lösen Chatbots bald Journalisten ab? Ein Selbstversuch offenbart, wie viel Zeit denen noch bleibt, deren Handwerkszeug die Sprache ist.

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Es gibt kein immerwährendes Recht, stattdessen passt es sich stets den Gegebenheiten seiner Zeit an. Momentan kann man das beim Urheberrecht beobachten, wo unversöhnliche Konkurrenten um ihre Pfründe streiten.

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