DeepSeek veröffentlicht die Version 4 seiner Modelle, darunter DeepSeek-V4-Pro und DeepSeek-V4-Flash, beide mit einem Kontextfenster von einer Million Token.
DeepSeek
Das chinesiche KI-Unternehmen DeepSeek hat zwei neue, leistungsstarke Open-Source-Modelle releast, die nach eigenen Angaben OpenAIs GPT-5 and Googles Gemini-3.0-Pro in den Schatten stellen sollen.
Das chinesische Start-up DeepSeek hat in aller Stille sein neuestes Modell mit der Versionsnummer 3.1 auf die Plattform Hugging Face hochgeladen und erneut für Aufmerksamkeit in aller Welt gesorgt.
DeepSeek, das chinesische Startup, das bereits Anfang des Jahres Furore machte, fordert nun mit dem neuen Update DeepSeek R1-0528 erneut die etablierte Konkuurenz von OpenAI und Google heraus.
Wegen ChatGPT und anderen Chat-Modellen steht die Programmierwelt vor einem nie dagewesenen Umbruch. Im Handumdrehen lassen sich jetzt beliebige Programme generieren. Um die Qualität des Quellcodes zu gewährleisten, sollte man ihn jedoch verstehen oder zumindest mit automatischen Tests prüfen.
Nach und nach hält künstliche Intelligenz in Form nativer Werkzeuge bei Betriebssystemen Einzug. Wir haben uns angesehen, wie weit die Entwicklung von KI-Assistenten unter Linux gediehen ist.
Ganz ohne Ankündigung und Marketing Tamtam hat DeepSeek sein neues Modell DeepSeek-V3-0324 veröffentlicht, dass auf einem einzelnen Mac Studio performant läuft und zudem unter einer MIT-Lizenz steht, also auch kommerziell kostenlos verwendet werden kann, was Mitbewerber wie OpenAI unter Druck setzt.
Generative Künstliche Intelligenz (KI) wie ChatGPT, Claude, LeChat oder DeepSeek wird immer häufiger genutzt, doch viele Anwender stehen den Ergebnissen kritisch gegenüber. Zwar geben drei von vier (75 Prozent) Nutzern an, mit den Ergebnissen zufrieden zu sein, jedoch überprüfen knapp vier von...
Generative KI verbraucht enorme Mengen Strom und Kühlwasser und belastet damit die Umwelt. Dass es auch anders geht, demonstriert ein Herausforderer aus China, der mit wesentlich weniger Hardware und damit Energie auskommt und dennoch Spitzenleistungen zum kleinen Preis anbietet.
Nach TikTok droht nun einer weiteren chinesischen Technologie ein Verbot in den USA: DeepSeek.
Dario Amodei, KI-Pionier und Mitgründer von Anthropic, relativiert in einem Blogbeitrag die viel beachteten Erfolge des chinesischen Konkurrenten DeepSeek.
Eine vollständig offene Reproduktion von DeepSeek-R1 ist das Ziel eines neuen Projekts des auf Tools für maschinelles Lernen spezialisierten Unternehmen Hugging Face.
Die chinesischen KI-Modelle von DeepSeek sorgen in den USA für Krisenstimmung. Die kostengünstigeren unter MIT-Lizenz stehenden Opern-Source-Modelle DeepSeek R1 und V3 sollen die US-KI-Modelle überflügeln. Die Börsen reagieren mit Kurseinbrüchen für Nvidia und weiteren mit KI verbundenen Firmen.






