Mit der Distribution Tails können Anwender ohne Konfiguration sicher und anonym über das Tor-Netzwerk ins Internet. Die neue Version 3.14 schließt durch aktualisierte Anwendungen mehrere Sicherheitslücken und behebt kleinere Fehler.
Mozillas Browser Firefox 67 dreht weiter an der Geschwindigkeitsschraube, blockt auf Wunsch Cryptominer, verbessert die Tastatursteuerung und bindet den flotten Dav1d-Dekoder zur Anzeige von AV1-Videos ein.
Bereits zum dritten Mal treffen sich Python-Entwickler im Rahmen der Community-Konferenz, diesmal am letzten Mai-Wochenende. Drei Vortragsreihen beschäftigen sich unter anderem mit Frameworks wie Django, Turbogears und Tornado.
Virtualisierungspezialist VMware übernimmt den Anwendungsspezialisten Bitnami. Bitnami möchte so sein Angebot schneller erweitern und zudem seine Apps in weitere Clouds bringen. VMware wiederum sieht durch den Einkauf die Chance, Web-Anwendungen schneller in die Multi Cloud und Kubernetes...
Die Distribution nutzt ab sofort Debian 9.9 als Grundlage. Durch einige entfernte Pakete, wie etwa überflüssige Sprachdateien, fällt das ISO-Image kleiner aus. Pkexec ersetzt das obsolete Gksu.
Auf Twitter haben die Krita-Entwickler ein Foto veröffentlicht, welches das Malprogramm auf dem Android-Tablet Samsung Galaxy S4 zeigt. Laut Entwickler Boudewijn Rempt lässt sich dort sogar mit dem S-Pen malen, wobei Krita sogar die Druckempfindlichkeit berücksichtigt.
Die so genannten Site-Health-Funktionen ergänzen zwei Seiten, die typische Konfigurationsfehler aufdecken. Darüber hinaus können Erweiterungen dort Debugging-Informationen für den Seitenbetreiber einblenden. Aktualisierungen lassen sich Dank Signaturen nicht mehr einfach manipulieren.
Die Macher der Distribution Tails verwenden zwar eine neue Version des Tor-Browsers, der aber auf der alten Firefox-Version basiert. Die Addons aktiviert dort wieder ein Workaround, den Mozilla auf einer Seite direkt nach Bekanntwerden des Bugs publiziert hatte.
Egal ob Datenbank-Frontends oder das aktuelle Java: Auch diesen Monat quillt die DELUG-DVD über vor Software. Die erste Seite enthält das brandneue Ubuntu 19.04, die Rückseite bietet weitere Videos von der Fosdem 2019, einen Docker-Container mit Arch Linux, die sichere Distribution Tails 3.13.1...
Die Workstation-Fassung des neuen Fedora 30 nutzt als Desktop-Umgebung standardmäßig Gnome 3.32. Dank besser gepackten Metadaten arbeitet die Paketverwaltung via DNF schneller. Der Boot-Manager folgt der Boot Loader Specification der Systemd-Macher.
Die Neuerungen konzentrieren sich vor allem auf die Emulation von ARM-, MIPS-, PowerPC- und RISC-V-Systemen. Die x86-Emulation unterstützt Intels Hardware Accelerated Execution (HAX) jetzt neben Darwin auch auf anderen POSIX-Syteme wie etwa Linux.
Als Basis dient ab sofort Ubuntu 19.04, im Hintergrund werkelt ein Kernel der 5.0-Reihe. Darüber hinaus lässt sich die Distribution erneut installieren, ohne dass Anwender dabei ihre Daten und Konfigurationsdateien in ihrem Heimatverzeichnis verlieren.
Anwender dürfen sich über zahlreiche kleine Verbesserungen freuen, die insbesondere die Arbeit mit der Zeitleiste, den Effekten und dem Titel-Editor vereinfachen.
Die Proxmox Server Solutions GmbH hat eine neue Version ihrer Virtualisierungsplattform freigegeben. Proxmox VE 5.4 enthält jetzt unter anderem einen Installationsassistenten für Ceph und kann Qemu-Gäste unabhängig vom darin laufenden System in den Ruhezustand versetzen.
Die offizielle Distribution für den Mini-Computer Raspberry Pi liegt in einer neuen Version vor. Die aktualisiert einige Pakete, bietet an einigen Stellen eine bessere Performance und wartet mit ein paar kleineren Verbesserungen auf ihre Anwender.







