Obwohl quelloffene Kryptosoftware praktisch überall auf der Welt zum Einsatz kommt, sind die Projekte dahinter häufig klein und chronisch unterfinanziert. Doch seit Heartbleed gibt es Aussicht auf Besserung.
Wer als Entwickler keine kryptischen Makefiles mehr sehen kann, sollte einen Blick auf das neue Buildsystem Meson werfen. Es verspricht simple Bedienung und doch Scripting-Möglichkeiten. Daneben kann es externe Testwerkzeuge einspannen und unterstützt Linux, Windows und Mac OS X.
Die Macher von Linux Mint haben die Version 17 veröffentlicht. Die beliebte Linux-Distribution basiert auf Ubuntu 14.04 und bringt aktualisierte Versionen der Desktop-Umgebungen Cinnamon und Mate mit. Darüber hinaus haben die Entwickler ein neues Release-Modell eingeführt.
Die Börsenkurse in maschinenlesbarer Form mal eben aus dem Internet holen? Kein Problem: Nach ein paar Mausklicks auf eine Börsen-Webseite webt Portia einen geeigneten Kommandozeilenbefehl und wickelt die gewünschten Daten in das passende Json-Format ein.
Die semantische Suche Nepomuk war seit ihrer Einführung in KDE heftig umstritten – sowohl bei Benutzern als auch bei Anwendungsentwicklern. Mit den KDE Applications 4.13 weicht sie nun einer neuen Lösung namens Baloo. Auch die legt einen holprigen Start hin.
Mit Python lassen sich rasch komplexe Aufgaben lösen. Einen Tipp- oder Syntaxfehler sieht der Entwickler allerdings erst, wenn ihm seine Eigenkreation zur Laufzeit um die Ohren fliegt. Abhilfe möchte Frosted schaffen, das Python-Skripte vor ihrer Ausführung auf Syntax- und andere...
In grafischen Programmiersprachen klicken Entwickler ihre Software aus fertigen Bausteinen zusammen. Die dabei praktizierten Ansätze und bereitgestellten Werkzeuge unterscheiden sich stark von denen konventioneller Universalsprachen, wie der Test von einigen kostenlosen Entwicklungsumgebungen zeigt.
Im Juli 2013 veröffentlichte der Software-Unternehmer Jonas Bonér zusammen mit einigen Mitstreitern das Reactive Manifesto. Nur wenige Monate später war der Begriff schon in aller Programmierer Munde. Dabei ist das scheinbar neue Konzept schon weitaus älter.
Die neue Version der Desktop-Umgebung bringt zahlreiche interessante Neuerungen mit. So unterstützt Cinnamon 2.2 jetzt hochauflösende Monitore (HiDPI) und bringt eine hübschere Benutzeroberfläche für die Systemeinstellungen mit.
Übergibt man dem Kernel die Option „debug“, so übernimmt auch Systemd diese Einstellung und schreibt ebenfalls zahlreiche Meldungen in das Kernel-Protokoll, so dass unter Umständen ein Start unmöglich wird. Über dieses Verhalten hat sich jetzt eine hitzige Diskussion entwickelt.
Seine ausgelagerten Server sollte ein Administrator tunlichst im Auge behalten und überwachen. Dazu stellen fast alle größeren Webhoster passende Monitoring-Werkzeuge bereit. Wie ein kleiner Vergleich von sechs virtuellen Servern zeigt, steckt der Teufel eher im Detail.
Porteus und die Slacko-Variante von Puppy Linux basieren auf Slackware, sind extrem schlank und benötigen keine potente Hardware. Ihre neuen Versionen aktualisieren vor allem die enthaltenen Software-Pakete.
Die Macher des Ubuntu-Derivats mit Gnome-Desktop möchten für die nächste Version 14.04 eine Langzeitunterstützung bieten. Dazu haben sie sich jetzt beim Ubuntu Technical Board um den offiziellen LTS-Status beworben.
Der freie Sound-Server Pulseaudio macht einen recht großen Sprung in der Versionsnummer, bringt aber nur kleinere Änderungen mit. Die größten Neuerungen sind die Unterstützung von BlueZ 5 und das Log von Systemd.
Seit fast drei Jahren arbeiten bis zu 20 Entwickler an einer generalüberholten Fassung der KDE-Bibliotheken. Das Ergebnis erschien Anfang Februar in einer ersten Alphaversion mit vielen Neuerungen.













