Die Bücherseite stellt dieses Mal Bücher für fortgeschrittene Programmierer vor. Der erste Titel beschäftigt sich mit der Python-Praxis, der zweite mit Parallelprogrammierung in der Sprache Haskell.
Das Linux-Magazin bespricht einen Band über Alfresco und Liferay sowie ein Werk, das als Buch auftritt, aber eigentlich ein Blog ist. Es beschäftigt sich mit der Qualität der Software-Entwicklung
Der C++-Compiler erzeugt einige Methoden automatisch. In C++11 kann der Programmierer das gezielt steuern, indem er eine Reihe deklarativer Schlüsselwörter verwendet.
Der C++-Spezialist Rainer Grimm nimmt ein diffiziles Thema in Angriff: Das neue Memory-Modell von C++11 führt unter Umständen zu überraschendem Verhalten von Programmen. Für mehr Disziplin sorgen atomare Variablen und die so genannte Memory-Ordnung.
2014 ist ein besonderes Jahr für C++. Drei Jahre nach C++11 erfährt der Sprachstandard mit C++14 den letzten Feinschliff. Neben generischen Lambda-Funktionen und der vereinfachten Ermittlung des Rückgabetyps kann C++14 vor allem mit einem Feature punkten: Reader-Writer-Locks.
Das Linux-Magazin bespricht zwei Bücher für anspruchsvolle Programmierer: Das erste enträtselt Domänen-spezifische Sprachen, das zweite möchte für besser strukturierten Ruby-Code sorgen.
In C++11 lässt sich manches prägnanter formulieren als in klassischem C++. Dieser Artikel zeigt, wie die neue Range-basierte For-Schleife und die automatische Typableitung dabei helfen.
"Performance matters": Was sich wie ein Glaubensbekenntnis anhört, bleibt ein wichtiges Designkriterium in C++. Mit den neuen Hashtabellen kann der Programmierer richtig Tempo machen.
Das Linux-Magazin hat sich diesmal zwei dicke Bände vorgenommen: Der erste ist deutschsprachig und beschäftigt sich mit Shellprogrammierung, der zweite ist in Englisch verfasst und stellt die Sprache C++ aus dem Blickwinkel ihres Erfinders Bjarne Stroustrup dar.
Eine Logdatei anonymisieren, Fließkommazahlen oder Datumsangaben lokalisieren: Das alles lässt sich mit der C++11-Funktion std::regex_replace() in einem Rutsch umsetzen.
Was dem Perl-Programmierer altvertraut ist, fehlte C++ bisher. Der neue Sprachstandard C++11 bringt reguläre Ausdrücke ins Spiel, mit denen sich Textmuster beschreiben und finden lassen.
Das eine Buch trägt bewährte Lösungen für das Framework Map-Reduce zusammen, das zweite versammelt Wissenswertes über Erlang. Für beide Werke muss der Leser der englischen Sprache mächtig sein.
Der Prüfstein für reguläre Ausdrücke heißt Word Count. Das Zählen von Wörtern in einem Dokument zeigt, ob sich eine Programmiersprache für das Prozessieren von Text eignet. Der Autor des Artikels zeigt, dass sich der Klassiker in C++11 fast mit der Kompaktheit von Python implementieren lässt.
Zwei Bücher fanden in diesem Monat das Interesse der Magazin-Rezensenten: eins über die gediegene Sprache Scala, eines über das hippe Thema Suchmaschinen-Optimierung.
Das Linux-Magazin stellt ein Buch zum Pentesting-Framework Metasploit vor. Das zweite Werk erklärt die Entwicklung massiv-paralleler und fehlertoleranter Systeme in der Sprache Erlang.












