Der Smart Pointer gilt als der klügste seiner Art in C++11. Sein Fachgebiet ist die elegante Garbage Collection, manchmal muss aber sein kleiner Bruder Weak Pointer mithelfen.
Die neuen Smart Pointer in C++11 machen den Zugriff auf Ressourcen transparent und räumen hinter sich auf. Dieser Artikel stellt als ersten Vertreter den Unique Pointer vor.
Diese Folge geht ans Eingemachte von C++11: Sie zeigt, wozu Move-Semantik nützlich ist, erklärt Rvalues und Lvalues und deckt auf, was es mit dem doppelten &-Zeichen auf sich hat.
Ein neu übersetztes Buch möchte Statistik mit Hilfe von Python-Programmen anschaulich machen. Der zweite Titel treibt die Metaprogrammierung mit C++-Templates zur Meisterschaft.
Promise und Future erweisen sich als nützliche Neuerungen im C++11-Standard. Das Gespann macht die bisher aufwändige Synchronisation mehrerer Threads einfach und übersichtlich.
Die Bücherseite stellt diesmal ein Buch über die Virtualisierung mit KVM vor. Der zweite Titel ist die überarbeitete Neuauflage des dicken Wälzers von Nicolai Josuttis zur C++-Standardbibliothek.
Die C++11-Reihe beschäftigt sich weiter mit dem Synchronisieren von Threads. Diesmal setzt der Chef-Thread Bedingungsvariablen ein, um die Tätigkeit seiner Mitarbeiter-Threads zu koordinieren.
Neue Publikationen zu aktuellen Technologien: Das Linux-Magazin bespricht ein Buch über das Programmieren für Multicore-Rechner und ein Videotraining zu Webseiten mit HTML 5 und CSS 3.
Eifrig machen sich mehrere Threads zeitgleich an die Arbeit. Doch ohne gegenseitige Abstimmung produzieren sie nur Chaos. Mit Hilfe von Daemon-Threads, Mutexen und leistungsfähigen Locking-Mechanismen sorgt der C++11-Programmierer wieder für Ordnung.
Mit seiner Multithreading-Fähigkeit hilft C++11 dem Programmierer dabei, von der Leistung moderner Mehrkern- und Mehrprozessorsysteme zu profitieren. Dieser Artikel führt in die mehrgleisige Datenverarbeitung ein und zeigt, dass die ersten eigenen Threads rasch programmiert sind.
Ramon Wartalas 300-seitiges Werk "Hadoop" stellt die gleichnamige Map-Reduce-Implementierung vor. Man kann es kann nicht genug betonen: Das Buch richtet sich an den Praktiker und nicht an den Theoretiker.
Lambda-Funktionen sind die praktischen Helfer der Sprache C++11. Schon nach kurzer Zeit möchte kein C++-Entwickler sie missen, denn mit ihnen ist ein Algorithmus rasch und ohne Umschweife formuliert. Außerdem darf er sie wie Objekte behandeln.
Das Linux-Magazin ergründet, was das Haskell-Buch von Simon Thompson zu einem Dauerbrenner macht. Der zweite Titel widmet sich der No-SQL-Datenbank Couch DB und ihrer Anwendung.
Die jüngste Reform der Programmiersprache C++ ist abgeschlossen. Das Linux-Magazin widmet dem neuen Standard C++11 eine Artikelserie, die dem Programmierer zeigt, wie er in der Praxis von den Neuerungen profitiert. Die erste Folge stellt Lambda-Funktionen vor.
In der funktionalen Programmiersprache Haskell lässt sich bemerkenswert kompakter Code schreiben, der dennoch leicht zu lesen ist. Dieser Artikel erklärt, welche Sprachkonstrukte und -eigenschaften diese Meisterleistung ermöglichen. Eine Code-Besichtigung für...














