C++-Programme arbeiten zur Laufzeit, der eingebaute Template-Mechanismus aber zur Compilezeit. Geschickte Entwickler nutzen dies für Metaprogrammierung im funktionalen Stil, die erstaunlich performante und sogar selbstoptimierende Software ermöglicht.
Passend zum Titelthema stellt die Bücherseite einen Band zur Android-Forensik vor. Das zweite Buch ist Scott Meyers' "Effektiv C++ programmieren" in seiner jüngsten deutschen Auflage.
Passend zum Haskell-Artikel in dieser Ausgabe bespricht das Linux-Magazin zwei Bücher über die funktionale Programmiersprache. Das erste ist auf Deutsch erschienen und kommt als Intensivkurs schnell zur Sache, das zweite ist englischsprachig und besticht durch seine Originalität.
Andrei Alexandrescu, einer der renommiertesten C++-Programmierer, war maßgeblich an Design und Implementierung der Programmiersprache D beteiligt. In seinem über 400-seitigen, englischsprachigen Buch "The D Programming Language" gibt er eine fundierte Einführung ins Thema.
Mochte man im Frühjahr noch denken, 2010 werde ein Jahr der Bücher zu Microsoft-Themen, zeigten sich die Verlage übers Jahr Linux-interessiert. Allein Prentice Hall hat vier Bücher zu Linux auf den Markt gebracht, darunter die zweite Auflage des "The Official Ubuntu Server Book". Sie bezieht...
Von den neuerdings mehreren CPUs und Prozessorkernen im Rechner profitiert der Anwender nur, wenn auch die eingesetzte Software mitspielt. Das vorgestellte Buch "Patterns for Parallel Software Design" beschreibt systematisch die Muster für den Entwurf geeigneter Programme.
C++0x bringt nicht nur Veränderungen in der Kernsprache. Die Standardbibliothek der C++-Neuausgabe hat Multithreading, asynchrone Funktionsaufrufe, reguläre Ausdrücke und vieles mehr im Angebot .
An der Sprache C++ ändert sich selten etwas. Doch nun steht mit dem C++0x ein neuer Standard vor der Tür, von dem Neulinge wie Könner profitieren sollen. Mit Move-Semantik, Lambda-Funktionen und Aggregatzuweisungen bringt er viele Modernisierungen in die Programmiersprache .
Auch Entwickler und Admins müssen gelegentlich mit dem Beamer vortragen. Ein hübsches Buch von O\'Reilly verspricht schönere Folien. Außerdem: 600 Seiten über Neuerungen in der C++-Bibliothek .
Schnell, robust, einfach zu nutzen, skalierbar, weit einsetzbar und inklusive Monitoring: Das verspricht MapReduce, ein Framework von Google zur nebenläufigen Berechnung sehr großer Datenmengen auf Rechnerclustern. Ein mutiges Versprechen. Dieser Artikel wird zeigen, ob MapReduce es einlöst.
Die meisten Entwickler verbinden Python mit dem objektorientierten Programmierstil. Doch die Sprache beschreitet vermehrt auch die Pfade der funktionalen Programmierung. Dieser Artikel zeigt, was Python in Sachen Closures, List Comprehension und Funktionen höherer Ordnung zu bieten hat .
Das Linux-Magazin wendet sich diesmal besonders schwerer Lektüre zu - das umfangreiche Python-Praxisbuch für Anfänger und Fortgeschrittene wiegt fast 2 Kilogramm. Leichter, aber nur physikalisch, ist ein schmaler Band zur Optimierung von Websites.
Ob Microsofts F# oder neue Features in C++, Java und Python: Der funktionale Programmierstil macht wieder Schlagzeilen. Mit diesem Online-Artikel beginnt Linux-Magazin Online eine kleine Reihe zur funktionalen Programmierung. In der ersten Folge beschreibt unser Autor Rainer Grimm die Grundzüge...
Mit Python 3.0 hat Sprachschöpfer Guido van Rossum seine Skriptsprache ausgemistet. Nun bringt Python 3.1 noch die Performance in Ordnung. Was muss ein Programmierer beim Umstieg von Python 2.x wissen? Wie und wann portiert er bestehende Skripte auf die neue Sprachversion?
Mit Python-Dekoratoren lässt sich die Kernfunktionalität einer Anwendung von der erweiterten Funktionalität trennen. Ein Codebeispiel, das die Berechnung von Fibonacci-Zahlen mit einem Wertecache beschleunigt, demonstriert die Eleganz dieses aspektorientierten Ansatzes.














