Geht einem Linux-System der Arbeitsspeicher aus, eilt ihm ein spezieller Agent zu Hilfe, der Out-of-Memory-Killer. Facebook stellt nun einen eigenen OOM-Killer vor. Was macht der anders als sein Kollege im Kernel? Und wie funktioniert ein OOM-Killer eigentlich überhaupt?
Viele Unternehmen kommen um den Betrieb eines eigenen Mailservers nicht herum. Diese Firmen adressiert Proxmox mit seinem Mailgateway – und verspricht wirksamen Schutz gegen Spam und Viren.
Wer eine Cloud betreibt, will deren Hardware möglichst effizient nutzen – und so früh wie möglich wissen, wann er aufrüsten muss. Mit den richtigen Ansätzen und Werkzeugen ist beides kein Problem.
Wenn in dynamischen Cloudumgebungen jeden Tag Dutzende Dienste und VMs neu entstehen und andere verschwinden, sorgt konventionelles Monitoring nicht für Betriebssicherheit, sondern für Fehlalarme.
Auch in Docker-Containern nisten sich Fehler ein. Der folgende Artikel gibt eine Übersicht, wie Admins Probleme per Debugging in den Griff bekommen.
Mancher Admin schwört auf ihre zusätzliche Sicherheit, anderen sind SE Linux und App Armor ein Graus. Was verbirgt sich hinter den Lösungen und wie umgehen Admins die größten Klippen?
Wer Maria DB hochverfügbar betreiben möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist die Kombination aus DRBD und Pacemaker, die zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, aber noch immer ausgezeichnet funktioniert.
Wer Virtualisierung auf Linux betreibt, greift heute meist zu KVM, das seinen älteren Rivalen Xen weitgehend verdrängt hat. Zu Unrecht, denn Xen und KVM gehen Kopf an Kopf durchs Ziel.
Red Hat legt sich bei seiner Kubernetes-Distribution Open Shift ordentlich ins Zeug. Sind die Neuerungen nur Kosmetik oder ein echter Fitness-Booster?
Wer eine Monitoringsuite abseits von Nagios und Co. sucht, trifft fast zwangsläufig auf Prometheus und Sensu. Beide versprechen ähnliche Funktionalität, unterscheiden sich aber fundamental voneinander.
Agile, Confluence und Gitlab sind im Devops-Kontext sehr beliebt und bilden oft das Fundament für agile Arbeit. Mit den richtigen Ansible-Playbooks lässt sich Ubuntu schnell zur agilen Arbeitszentrale machen.
Auf Brautschau nach einer möglichst ganzheitlichen Alternative zu Amazons As-a-Service-Universum kommt niemand umhin, die Attraktivität von Open Stack zu bemerken. Oder ist das zu hoch gestapelt?
Automatisierung ist nicht nur in großen Setups hilfreich. Sie nützt überall dort, wo Admins identische Aufgaben immer und immer wieder erledigen müssen. Das Werkzeug Debops bringt viele oft gebrauchte Serverdienste schnell und leicht auf ladenneue Debian-Systeme.
Wer Clouds oder massiv skalierte Setups mit einem konventionellen Monitoringsystem überwachen will, handelt sich Probleme ein. Das von Sound Cloud neu entwickelte Prometheus geht das Thema anders an und ist eine ernst zu nehmende Alternative zu Klassikern wie Nagios & Co.
Mehrere Hersteller versprechen Open-Stack-Lösungen fürs Enterprise. Das Linux-Magazin hat einen genaueren Blick auf die On-Premise-Angebote von Red Hat, Suse, Ubuntu, Mirantis und HP geworfen. Die haben vieles gemeinsam, aber auch einige Unterschiede.














