Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat sich aufgrund von Userfeedback entschlossen, stabile Kernel-Releases künftig auch auf Github zu hosten.
In der neuen LTS-Version 2.0 liefern die Entwickler HA-Proxy unter anderem mit einem Kubernetes Ingress Controller und einem Data-Plane-API aus. Letzteres bringt die Möglichkeit, HA-Proxy über ein REST API zu konfigurieren und zu verwalten.
Ein 100-Papercuts-Projekt soll helfen, nervige Desktop-Bugs in Debian zu beheben. Auf der Debconf will Entwickler Jonathan Carter das Projekt starten.
Der Fuzzy Finder von Githubs IDE Atom arbeitet in Version 1.38 deutlich zügiger. Die Änderung ist bislang noch experimentell.
Das Matrix-Projekt hat nun die erste stabile Version 1.0 des Matrix-Protokolls und auch Version 1.0 der Referenzimplementierung Synapse veröffentlicht.
Gespickt mit vielen kleineren Änderungen ist Git 2.22 erschienen. Diese betreffen das Benutzer-Interface, Workflows und Features, aber auch die Performance und das Entwickler-Erlebnis.
Der erste Tag der We-are-Developers-Konferenz in Berlin fiel vor allem mit logistischen Problemen auf. Diese Partie konnte auch Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow in seiner Keynote nicht mehr drehen.
Das Insight Toolkit (ITK) ist in Version 5.0.0 erschienen. Die setzt nun auf C++-11, verbessert den Python- und Multithreading-Support.
Die 3D-Engine Unity erfreut sich in der 3D-Welt großer Beliebtheit. Nun kündigt Unity3d eine offizielle Version des Unity Editor für Linux an.
Der Gnome Partition Editor Gparted erreicht nach 15 Jahren die Version 1.0.0.
Hiddenwasp ist eine von Antivirus-Lösungen weitgehend unentdeckte Malware, die Linux-Systeme befällt und über ein Skript einen Trojaner sowie ein Rootkit installiert.
Wenig populär scheint Googles Idee zu sein, die bisherige Adblocker-Anbindung nur noch für zahlende Enterprise-Kunden von Chrome zu erlauben.
Das Language-Team hinter der Programmiersprache Rust hat sich nach reiflicher Überlegung für eine Await-Operator-Syntax entschieden: "future.await".
Die Web Hypertext Application Technology Working Group (WHATWG) und das World Wide Web Consortium (W3C) arbeiten künftig zusammen an den lebenden Standards für HTML und DOM.




