Die im März erscheinende Version von Qt Jambi wird wohl die letzte sein. Qt Software stellt die Java-Version von Qt ein.
Die neue Version 2009.02 von Arch Linux bringt neben dem neuen Dateisystem Ext 4 unter anderem einen überarbeiteten Installer mit.
Wine, das unter Linux eine Laufzeitumgebung für Windowsanwendungen anbietet, gibt es nun in einer neuen Version.
Das französische Département Oise will bis zum Jahr 2011 kostenlos 55.000 Laptops an Schüler der vierten bis sechsten Klasse sowie an Lehrer und Bibliothekare abgeben.
Die Linux Standard Base will die Kompatibilität der verschiedenen Linuxsysteme stärken. Nun erscheinen die Spezifikation und die dazugehörigen Tools in in einer Betaversion 4.0.
Joey Schulze vom Debian-Projekt ruft in einer E-Mail dazu auf, Hardware zu spenden. Damit will Debian zwei neue Dienste anbieten: Snapshots und Datenarchive.
Zu wenige Entwickler, zu schlechte Organisation: Der neue Compiz Council soll das 3D-Desktop-Projekt aus der Krise führen.
Die neue Version 5.0 der 3D-Erkundungssoftware Google Earth bietet Ausflüge in die Tiefen der Meere, zum Mars und in die Vergangenheit. Zum offiziellen Start der Software erscheint auch eine Linux-Variante.
Präparierte Links können die Browser Firefox und Chrome täuschen und Benutzer auf fremde Webseiten entführen.
Klaus Knopper trägt seinen Ruf als genialer Tüftler sicher nicht umsonst: Die neue Live-CD Knoppix 6.0 bringt mit Adriane und einem optimierten Bootprozess schöne Neuheiten mit.
Entwickler Chris Ball hat den VNC-Server Vino so gepatcht, dass dieser mehrere Maus- und Keyboard-Events zugleich darstellt. Damit enden die Kämpfe um die Mauskontrolle zwischen entfernten und lokalen Anwendern.
Mit einer Finanzspritze von 100.000 US-Dollar unterstützt Mozilla die Integration von Ogg/Theora in die Wikipedia (und in Firefox 3.1).
Mit Open-Source-Software kann die neue amerikanische Regierung Geld sparen und die Sicherheit erhöhen, rät Sun-Gründer Scott McNealy.
Opera hat bei der EU Beschwerde gegen Microsofts Praxis eingelegt, den Browser an das Betriebssystem zu koppeln. Die Free Software Foundation Europe (FSFE) gibt dem Browserhersteller Rückendeckung.