Ein Filesystem-Protokoll ist kein Multimedia-Codec: Admins mögen kein Versions-Gehopse mit unberechenbaren Folgen. Infrastruktur hat zu funktionieren, Schluss. Wenn aber das Sicherheitsniveau der eingesetzten Lösung unter die Grasnarbe sinkt, steht die Frage im Raum: Wann umsteigen auf NFS 4?
Es ist das Dilemma der digitalen Forensik: Rechner herunterfahren und die Festplatte in Ruhe durchsuchen? Oder am lebenden Objekt forschen und unter Zeitdruck flüchtige Spuren im RAM verfolgen? Besser wäre es, den RAM-Inhalt für spätere Analysen zu konservieren. Der erste Schritt dazu: Rechner aus!
Ein kompletter Linux-Rechner in Form eines USB-Sticks: Die Firma Yoggie setzt diese verblüffende Hardware ein, um einzelne Windows-Rechner vor Bedrohungen aus dem Netz zu schützen. Doch nicht alles funktioniert wie gedacht, wie ein ausführlicher Test im Linux-Magazin 07/2008 entlarvt. Mit...
Je vernetzter die Technik, umso mehr Daten fließen in die Hände Dritter. Dieser Artikel erklärt, wie und wo Daten unnötig in die Umwelt entweichen und was jedermann dagegen tun kann, tun sollte.
Wenn Bilder in grellem Pop-Art-Look blenden, statt sich der Natur des Originals zu nähern, mag das künstlerische Freiheit des PC sein. Vielleicht ist es aber nur ein Fehler bei der Konvertierung.
Wenn Programmierer über ein Jahrzehnt lang ein Softwaresystem entwickeln, das so schnell wächst wie KDE, schleichen sich unweigerlich Bausünden ein. Das Desktop-Projekt wagt die Generalsanierung, bei der die Code-Architekten viele Schnittstellen vereinfachen und neue Techniken einführen.
Seit Flashspeicher billige Massenware sind, muss sich Linux mit deren Eigenschaften auseinandersetzen - auch mit den nachteiligen. Ein neues Dateisystem verspricht eine Lösung.
Rsync gleicht den Inhalt von fernen Files an den Stand auf der lokalen Maschine an. Der Clou dabei: Weicht das Derivat nur geringfügig vom Original ab, dann schont Rsync dank eines cleveren Verfahrens die Ressourcen und recycelt das vorhandene Datenmaterial.
Eclipse bedeutet Finsternis, auch Niedergang oder "in den Schatten stellen". Finster sieht es für die IDE mit ihrem intergalaktisch guten Plugin-Konzept sicherlich nicht aus. Und vom Niedergang bedroht sind eher andere Entwicklungsumgebungen, die Eclipse in den Schatten stellt.
Verteilte Optimierung in der Praxis: Zwei Leser haben Vorschläge geschickt, die ein im Linux-Magazin veröffentlichtes Perl-Skript beschleunigen. Die Messung liefert teils überraschende Ergebnisse.
Wer Client- und Server-seitig im Web mitmischen will, braucht strapazierfähige Programmierbibliotheken, zündende Ideen, ein gerüttelt Maß an Know-how und - einen Browser. Folgerichtig beginnt dieser Linux-Magazin-Schwerpunkt mit einem strengen Test von Firefox, Konqueror, Opera & Co.
Anders als der PS-Kick auf der Straße gilt auf Geschwindigkeit optimierte Linux-Software als ökonomisch und ökologisch korrekt. Statt ziellos mit Hardware um sich zu werfen, ist es besser, nach Schwergängigkeiten im Getriebe der Systeme zu fahnden. Diese Aufgabe trifft Server-Admins ebenso wie...
Als Kind des Internet hat Linux eine ausgeprägte Affinität zu allem, was nach Netzwerk klingt. Nicht nur auf Client und Server, auch in Router, Switch und Layer-7-Komponenten versteckt sich häufig Tux. Der Schwerpunkt analysiert die Trends und gibt wertvolle Tipps für die Praxis.
Jeder hat das Recht, seine Daten geheim zu halten. Nur scheitert dies oft an den Möglichkeiten: Crypto-Software ist unnötig kompliziert und viel unsicherer, als ihre Schöpfer glauben. Dieser Schwerpunkt klärt doppelt auf: Welches Programm taugt was und wie klappt der Einsatz in der Praxis.
Security Enhanced Linux oder App Armor: Welche Rüstung besser auf den eigenen Bedarf passt und wie gut sie feindliche Attacken abwehrt, darüber lässt sich trefflich streiten. Genau dazu hat das Linux-Magazin zwei prominente Verfechter aufgefordert.














