Auch im vergangenen Monat hat sich viel getan in der Welt der freien Software. Wir haben die Leckerbissen herausgepickt: Das Icculus-Projekt, den Linux-Thementag an der Uni Düsseldorf, Neuigkeiten rund um Debian-Neuzugänge sowie den Debian-Installer. Für die Feinschmecker gibt's diesmal Klöße.
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Das Buch "Content Management mit Zope" soll einen Überblick über Zope und dessen Produkte geben, dazu hat sich eine Reihe namhafter Autoren zusammengefunden. An Programmierer richtet sich "Use Cases effektiv erstellen". Es soll helfen, Konzepte für die Lösung bestimmter...
Das Java-SDK bietet in der aktuellen Version einige Möglichkeiten für die Bildbearbeitung. Einfacher und performanter geht es aber mit JMagick, dem Java-API für das bekannte Image-Magick-Toolkit.
Im Sommer kündigte Red Hat an, keine Distributionen für Normalanwender mehr herzustellen. Nun soll doch eine erscheinen. Das Fedora-Projekt geht trotzdem weiter. Was steckt dahinter?
Kein Bohren, keine Mauerdurchbrüche, keine neuen Kabel: Wo Wireless LAN nicht mehr hinreicht, bietet sich die Vernetzung über Stromleitung oder Antennenkabel an. Allerdings nicht ohne Nebenwirkungen.
Halb so schnell wie kabelgebundenes Ethernet soll die Funktechnik nach IEEE 802.11g sein und abwärts- kompatibel zum etablierten 802.11b mit 11 MBit/s. Das Linux-Magazin testet exemplarisch eine 54-MBit/s-Karte und beschreibt die Einrichtung.
Die WLAN-Technik ermöglicht kostengünstige freie Netze für jedermann - jenseits des kommerzialisierten Internets. Immer mehr Initiativen und Vereine nutzen diese Chance; freie Software für den Betrieb der Technik steht zur Verfügung.
Die Bluetooth Special Interest Group hat Kabeln den Kampf angesagt, externe Geräte sollen in Zukunft nur noch per Funk angesprochen werden. Die passenden Bluetooth-Adapter kommen von Anycom.
Wenn SuSE den Linux Enterprise Server auf die Bedürfnisse des Mittelstands zuschneidet, bleibt nicht ein Torso, sondern eine gut vorkonfigurierte und recht einfach zu administrierende Distribution übrig.
Big Sister überwacht das Netzwerk und seine Hosts: Eigene Agenten testen laufend, ob die Dienste noch funktionieren. Bei Bedarf alarmiert die große Schwester ihren Administrator. Eine hübsche Weboberfläche zeigt den aktuellen Zustand.
Die Grundversorgung mit E-Mail in größeren Netzen ist eine besondere Herausforderung für den Admin. Die meisten Linux-Distributionen geben sich zwar Mühe, die elektronischen Briefe irgendwie weiterzuleiten. Echte Admins können es aber besser.
Nach seinem Wechsel von Conectiva zum Hardwarehersteller Cyclades sprach Marcelo Tosatti mit dem Linux-Magazin. Er verrät die Gründe für seinen Jobwechsel und seine Pläne für Kernel 2.4. Außerdem lobt er Linux, weil es Brasilien und der Dritten Welt zu mehr Unabhängigkeit verhilft.
Wer den Quellcode hat, der weiß wie ein Programm arbeitet - vorausgesetzt er versteht den Code. Doch genau hier scheitern viele Entwickler. Nicht, weil sie nicht programmieren könnten, sondern weil die Sourcen unverständlich geschrieben sind, oft sogar mit Absicht.
Mit dem neuen Urheberrecht sind Kopierschutz-Knacker verboten. Und darüber reden darf man auch nicht mehr. Das haben sich die Initiatoren jedenfalls so gedacht.
Mit dem Finger-Service informieren Anwender über sich selbst, ihre Aktivitäten und ihre Termine, ohne eine komplexe Groupware-Applikation zu bedienen. Auch das Protokoll ist überraschend einfach. Somit eignet sich Finger hervorragend als Einstieg in die Welt der Serveradministration.













