In Rust ersetzen Iteratoren ineinander verschachtelte Schleifen und sorgen für übersichtlicheren Programmcode. Es lohnt sich, sich mit dem mächtigen Werkzeug zu beschäftigen, da es sich einfach einsetzen lässt und Programme beschleunigt.
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Seit 19. März liegt die neueste Java-Version 22 vor. Sie dient als erstes Feature Release auf dem Weg zur nächsten LTS-Version Java 25 im September 2025. Wir werfen einen Blick auf die Neuerungen.
Damit Mike Schilli die Auslastung seiner Internet-Verbindung im Blick hat, stibitzt ein auf einem Raspberry Pi laufendes Go-Programm Messwerte von einer Pfsense-Firewall und zeigt sie auf einem Mini-Display an.
Es gibt kein immerwährendes Recht, stattdessen passt es sich stets den Gegebenheiten seiner Zeit an. Momentan kann man das beim Urheberrecht beobachten, wo unversöhnliche Konkurrenten um ihre Pfründe streiten.
Nicht häufig schafft es ein neues Dateisystem in den Mainline-Kernel. Mit Linux 6.7 gebührt diese Ehre dem Next-Gen-Filesystem Bcachefs.
Wohin ein Schiff steuert, geben Reederei und der Kapitän vor, die Technik setzt nur um. Auf der FOSDEM zeigt sich jedes Jahr, wie stark die Open-Source-Welt von unten aus dem Maschinenraum bestimmt wird.
Vor 30 Jahren erschien Linux 1.0, das erste produktionsreife Kernel-Release. Historische Abrisse zum freien Betriebssystem von Linus Torvalds gibt es viele. Mindestens so spannend aber ist die Art und Weise, wie Linux den Lauf der Welt direkt und indirekt beeinflusst hat.
Drei Jahrzehnte produktionsreifes Linux haben bei vielen Unternehmen und deren Kunden tiefe Spuren hinterlassen. Wir haben uns bei einigen prominenten Linux-Profis der ersten Stunde umgehört.
S.u.S.E, SuSE, SUSE: Nicht nur die Bezeichnung hat der alteingesessene Nürnberger Distributor oft gewechselt. Die Software unterlag ebenso vielen Änderungen, oft geprägt von neuen Besitzern oder Fehlschlägen.
Das Geheimnis hinter Enterprise Linux und warum Generationen von Managern bei Suse an der kreativ-anarchistischen Lebensweise der Suseaner verzweifelten – all das bringt eine Umfrage unter Ehemaligen ans Licht.
Systeminformationen auslesen mit Cupidfetch, E-Book-Texte extrahieren mit Ebread, simple Online-Zwischenablage Hasty-paste, Befehle via HTTP ausführen mit Http-cmd, Informationen verschlüsselt ablegen mit Paw, Skripte kompilieren mit Ssc.
Linux bevormundet User nicht. Wer aus Jux, Tollerei oder Unwissenheit sein System zerstört, dem steht es dabei kaum im Weg. Deswegen sollten Sie sich über die Risiken im Klaren sein, vor allem als Super-User Root.
Dank ChatGPT & Co. ist künstliche Intelligenz mittlerweile allgegenwärtig. Geht es nach Gartner, übernimmt sie demnächst die Kontrolle im Rechenzentrum. Ist das realistisch? Müssen Admins sich Sorgen machen, dass Kollege Computer sie ersetzt?












