Multicore-CPUs und GPUs modernster Bauart rechnen frühere Chipgenerationen in Grund und Boden - und das zum gleichen Preis und mit weniger Energie. Der folgende Blick auf aktuelle und demnächst kommende Rechenmeister macht klar: Numbercrunching verliert den Status des Reiche-Leute-Sports.
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Grafische Hilfestellung, schneller Zugriff auf den Desktop von unterwegs oder die komfortable Steuerung eines bildschirmlosen Servers - Heimanwender und Administratoren profitieren gleichermaßen von Desktop-Sharing-Software. Fünf Werkzeuge für den Fernzugriff treten im Test gegeneinander an.
Ddrescue 1.12 Rettung für defekte Datenträger Quelle: Lizenz: GPLv3 Alternativen: Myrescue, Dd_rescue Gibt die Festplatte den Geist auf und ist ein Backup veraltet oder gar nicht vorhanden, hilft das GNU-Tool Ddrescue aus der Klemme. Es liest beschädigte Partitionen oder defekte...
Fehler sind bei optischer Schrifterkennung meist garantiert. Ob sich das mit der seit Anfang März für Linux-Anwender verfügbaren OCR-Engine Finereader ändert, prüft dieser Test.
Der Linux-Fan geht mit Gramps unter die Familienforscher. Das Genealogie-Programm hilft dabei, gesammelte Daten über die Ahnen auszuwerten. Dank Puppet automatisiert der Admin regelmäßig wiederkehrende Aufgaben. Zur Stärkung gibt's Spinatpastete.
Die neuen OX-Versionen integrieren und veröffentlichen Daten aus Social Networks wie Xing, Linkedin, Facebook und Twitter. Warum das Datenschützer auf den Plan ruft, zeigt dieser Artikel.
Entstehen Webapplikationen unter Zeitdruck, enthalten sie oft immer wieder die gleichen Schwachstellen. Penetrationstester setzen dann Werkzeuge ein, die nach ihnen fahnden. Bisher waren die Tools langsam, die Google-Entwicklung Skipfish zeichnet sich durch Tempo aus.
Simulierende Module ermöglichen es, auf Hardware zuzugreifen, die gar nicht im Rechner eingebaut ist. Dreh- und Angelpunkt dafür ist ein modifizierter Gerätetreiber.
Syntaktischen Zucker nennen Entwickler solche Elemente einer Programmiersprache, die nicht oder nur wenig zu ihrer Ausdrucksstärke beitragen. Solche Kosmetik hat aber bisweilen ihren Sinn.
Software-Entwicklung erfolgt meist im Team. Die Zusammenarbeit bringt Impulse für das Projekt - sie kann es aber auch gefährden, wenn sich Qualitätsprobleme einschleichen. Ein Weg aus der Misere ist die Continuous Integration, Hudson das passende Tool.
Threads, die Arbeitstiere jeder Qt-Applikation, sorgen für ein reaktives GUI und ein verbessertes Benutzererlebnis - wenn sie die CPU parallel nutzen. Dazu muss der Entwickler sie mit einem Entwurfsmuster erst einmal bändigen, denn andernfalls hören sie nicht auf externe Kommandos.
Wer sich über E-Book-DRM und vernagelte Lesegeräte wie den Kindle ärgert, sollte sich Openinkpot ansehen. Die freie Linux-Distribution für E-Ink-Geräte hat das Zeug zum Bestseller .
Besitzer von Garmin-GPS-Geräten müssen nicht unbedingt teure Karten kaufen: Die Daten von Openstreetmap werden zunehmend detaillierter und sind kommerziellen Kartendaten schon vielerorts überlegen. Dieser Artikel zeigt, wie die Open-Source-Karten dank freier Software aufs Gerät kommen .
Der Heimserver Linksys NSLU2 reicht als preiswerte Plattform für anspruchslose Linux-Anwendungen. Für andere Zwecke ist das auch liebevoll als Schnecke (Slug) bezeichnete Gerät jedoch zu langsam, ein moderner Embedded-Computer muss her. Ein Erfahrungsbericht .
Versierte Anwender machen sich den Firmware-Update-Mechanismus von WLAN-Routern und anderen Geräten zunutze, um ein eigenes Linux aufzuspielen. Besitzt ein Gerät keine Update-Möglichkeit, aber eine JTAG-Diagnose-Schnittstelle, lässt es sich oft dennoch ein Linux transplantieren .














