Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet arbeitet die Mozilla Foundation an einer eigenen Programmiersprache. Rust soll das Schreiben von zuverlässigen und schnellen nebenläufigen Anwendungen erleichtern. Zu diesem Zweck machen die Entwickler großzügig Anleihen bei...
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Die Fehlersuche in Skripten erscheint um vieles bodenständiger als in kompilierten Programmen. Jenseits der "bash -x"- Hausmannskost hält die Bash aber einige Überraschungen auf der Debugging-Karte bereit.
Promise und Future erweisen sich als nützliche Neuerungen im C++11-Standard. Das Gespann macht die bisher aufwändige Synchronisation mehrerer Threads einfach und übersichtlich.
Mikroformate zeichnen HTML-Seiten mit allgemein anerkannten Tags aus, zum Beispiel Verbindungen zu sozialen Netzwerken oder Geokoordinaten. Das erlaubt automatischen Auswertern, sie zu sammeln und grafisch aufzubereiten. Nützlich ist das zum Beispiel bei Geodaten zur Routenplanung.
Ein Offlinespeicher im Browser und ein Schuss HTML-5-Akrobatik ergeben interaktive Webanwendungen, die auch dann noch funktionieren, wenn die Internetverbindung abreißt. Als Kür zaubert das folgende Beispiel ein GUI, das auf Desktops wie Smartphones eine gute Figur macht.
Microsoft beschreitet einen neuen Weg, glaubt man den PR-Abteilungen. Offenheit statt Vendor-Lock-In, lautet das neue Credo. Was Apple, Facebook, Google, Microsoft und Religion gemeinsam haben.
Software per Download anzubieten geht schnell, kostet wenig und hindert den Käufer daran, die Programme weiterzuveräußern. Zumindest galt das bisher. Der Europäische Gerichtshof sieht das anders – und krempelt die bisherige Rechtsprechung um.
Android, ein Linux, erobert Unternehmensdesktops. Google jubelt natürlich und freut sich über den Siegeszug. Anwender wollen ihre Smartphones und Tablets nicht mehr missen und sie sogar im Unternehmen verwenden. Chris di Bona, Googles Open-Source-Chef, schwärmt im Interview: "Android ist der...
Anwenderkritik, Probleme mit mobiler Hardware und sozialen Netzen standen im Mittelpunkt des zehnten Entwicklertreffens der KDE-Community. Dabei hat das Projekt auf seinem Weg – ganz ähnlich wie der Gastgeber Estland – aber auch einige Erfolge vorzuweisen.
… Mitbringsel: Mit dem Siegeszug privater Tablets und Smartphones fällt der eiserne Vorhang zwischen Firmen- und Privat-Computern. Das Linux-Magazin stellt sich an die Seite der vom "Bring your own Device"-Virus gebeutelten IT-Abteilungen und stellt Strategien vor, die das Unvermeidliche...
Endgeräten und Benutzern, die feingranular konfigurierbaren Anforderungen nicht genügen, den Zutritt zur Firmen-IT ganz oder teilweise zu sperren, klingt nach einer genialen Lösung. Außerdem entzieht sie sich den Widrigkeiten des rasanten Gerätemarkts.
Wer einsieht, dass mitgebrachte Smartphones und Tablets für die Firmen-IT eine zu üppige Kost sind, kann die mobilen Clients zumindest auf das Nötigste reduzieren. Heraus kommen Gebilde, die man vom Admin-freundlichen Server-based Computing kennt: Thin Clients mit Webbrowser und...
Die sauberste Lösung für BYOD scheint zu sein, dass die IT-Abteilung die Geräte unter ihre Kontrolle bringt und für das Managen der Mobil-Betriebssysteme und Apps sorgt. Eine unübersichtlich große Menge Produkte verspricht genau dies zu tun.
Für kleine Firmen erscheint ein BYOD-rundum-Management illusorisch. Mobile-Security-Software von der Stange überwacht Software-Installationen und begrenzt den Schaden bei Diebstahl oder Verlust.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer wieder eine DVD mit exklusiven Inhalten. Von der DVD bootet das Rettungssystem Super Grub 2, außerdem enthält sie die Managementsoftware Zentyal für Ubuntu-Server, ein E-Book über Sicherheit, mehrere Videos und eine erweiterte...














