Ausgabe November 2011

Titelthema: Einer für alle
Ähnlich der vier Musketiere kämpfen Entwickler häufig an vielen Fronten, wenn sie wollen, dass ihr Code auf fast jedem Gerät und Betriebssystem läuft. Das Linux-Magazin 11/11 hilft ab dem 6. Oktober 2011 mit dem Titelthema "Einer für alle" die Gegner in den Griff zu bekommen und stellt Möglichkeiten vor, wie eigene Programme die Hardware- und Betriebssystemlage beherrschen.
Zu den Listings
Artikel
Einmal entwickeln und auf allen möglichen Systemen laufen lassen – passend zum Schwerpunkt dieser Ausgabe erklärt der Recht-Artikel diesmal die lizenzrechtlichen Auswirkungen.
Cromfs 1.5.10 Komprimiertes Read-only-Dateisystem Quelle: " target="_blank">http://bisqwit.iki.fi/source/cromfs.html] Lizenz: GPLv3 Alternativen: Squashfs, Cramfs Mit Cromfs erzeugen Anwender aus einem Verzeichnis ein komprimiertes Image und hängen es ins Dateisystem. Das Tool nutzt kein...
Die politische Elite Deutschlands hat sich ein merkwürdiges neues Hobby zugelegt: Sie verliert gerne den Überblick über ihre Quellen. Diese Bitparade stellt vier Literaturverwaltungen vor, die Publikationen, Zitate und andere Recherche-Ergebnisse managen.
"Digital naiv, neoliberal und gefährlich" – welchen Politikern darf man diese Attribute anheften? Leser des Linux-Magazins antworten auf die Quizfrage sicher anders als Autor Volker Schmidt bei Cicero Online, dem "Magazin für politische Kultur". Er hat unter diesem wenig freundlichem Titel...
Die Datenbank Graph DB von Sones ist in .Net entwickelt, läuft aber dank Mono auch auf Linux - und seit Mono eine neue Speicherverwaltung mitbringt (Garbage Collector) sogar in vielen Fällen deutlich schneller als auf Windows. Das Linux-Magazin hat Daniel Kirstenpfad, Entwickler und CTO und...
F-Spot war ein Aushängeschild der Mono-Entwickler für den Linux-Desktop. Doch schon bei einem der wichtigsten Features von Mono, der Plattformunabhängigkeit, konnte F-Spot nie wirklich auf Erfolge verweisen. Unter Windows lief die Bildbearbeitung nicht zufriedenstellend, und das Projekt scheint...
Soll ein Shellskript mit seinen Benutzern interagieren, braucht der zuständige Bash-Programmierer auf den Spatz nicht gleich mit der GUI-Toolkit-Kanone samt zusätzlicher Programmiersprache zu schießen. Wie das Kleinkaliber funktioniert, beschreibt dieser Artikel.
Linux plattformübergreifend: Die praktische Skriptsammlung Buildroot erzeugt im Handumdrehen einen Kernel für Embedded-Systeme mit ARM-CPU. Als Nebenprodukt fällt dabei ein komplettes, lauffähiges Linux-System ab, das sich im Emulator Qemu testen lässt.
Gut ausgestattete Mainboards bringen meist Trusted-Computing-Chips mit, die Benutzer und Betriebssysteme aber nur selten nutzen. Der Linux-Kernel beherrscht die Technik und ermöglicht mit Trusted Grub eine weitreichende Vertrauenskette – zumindest theoretisch.
Für das Starten von Systemdiensten ist das Init-System zuständig. Möchte der Admin es konfigurieren, begegnen ihm mittlerweile neben dem traditionellen System-V- und BSD-Init auch die modernen Upstart und Systemd. Eine Überlebenshilfe für die Praxis.
Viele Anhänger freier Software hatten nach der Übernahme der Distribution Suse durch Attachmate um deren Engagement für freie Software, besonders den Linux-Kernel, gefürchtet. Die Berichte der Suse-Entwickler auf der hauseigenen Konferenz räumten solche Bedenken aber aus.
Vom ehemaligen Besitzer allein gelassen, vom eigenen Vater adoptiert und mit dem Symbol eines Affen versehen: Mono durchlebt stürmische Zeiten. Wozu das Dotnet für Linux in der Lage ist, beweist eindrucksvoll ein deutscher Datenbankhersteller. In Zukunft wird Mono wohl verstärkt...
Sun hatte Java mit dem Anspruch der Plattformunabhängigkeit entwickelt – "Write once, run everywhere" ist das Motto der Virtual Machines, die ihren Bytecode abarbeiten. Die Zubereitung einer überall schmackhaften Anwendung bedarf trotzdem erlesener Zutaten.
Mit Python und GTK+ ist eine GUI-Anwendung für Linux rasch geschrieben. Mit ein wenig Installationsarbeit läuft der gleiche Code auch unter Windows und Mac OS X.
Die Bibliothek Py Side kombiniert Python mit den GUI-Fähigkeiten von Qt. Unter anderem bietet sie plattformunabhängige Techniken für Nebenläufigkeit und Netzwerkprogrammierung.
| LINUX-MAGAZIN KAUFEN | ||
|---|---|---|
| EINZELNE AUSGABE | Print-Ausgaben | Digitale Ausgaben |
| ABONNEMENTS | Print-Abos | Digitales Abo |
| TABLET & SMARTPHONE APPS | ![]() Bald erhältlich | ![]() Deutschland |















