Vom Internet of Things bis zu den Quantenrechnern – die Zukunft birgt eine ganze Reihe von Herausforderungen für die Computersicherheit und den Datenschutz.
Wissenschaft
Für viele Forscher und Statistiker gilt Jupyter Notebook als De-facto-Standard, wenn es um schnelles Prototyping und die explorative Datenanalyse geht. Außer auf Notebook wirft der Artikel aber auch einen Blick auf Jupyter Lab, das als nächste Generation von Notebooks in den Startlöchern steht.
Mit dem Begriff "Sharing" versuchen Unternehmen ungerechtfertigt sich einen grünen Anstrich zu geben. Das untergräbt das Verbrauchervertrauen, sagt Professor Christof Weinhardt
Die Kryptografie bietet faszinierende Schutzmöglichkeiten, die aber noch nicht jeder Entwickler richtig und anwenderfreundlich einsetzt. Ein Gespräch über Stand und Perspektiven der Verschlüsselung.
Das von der EU-Kommission betreute Projekt European Open Science Cloud ist online gestartet. Das Projekt soll es Wissenschaftlern ermöglichen, ihre offenen Forschungsdaten sicher zu speichern und zum Austausch und zur Analyse für andere europäischen Forscher bereitzuhalten.
Wissenschaftliche Texte bedingen in aller Regel Fuß- oder Endnoten, Literatur- und Abbildungsverzeichnisse und selbstverständlich auch ein Inhaltsverzeichnis. Welche dieser Merkmale sich mit freien Officesuiten umsetzen lassen, macht sich die aktuelle Bitparade zum Forschungsgegenstand.
Sehen ist auch für maschinelle Assistenten des Menschen sehr wichtig. Autonome Drohnen oder selbstfahrende Autos brauchen ein Bild von der Welt, in der sie agieren, ganz ähnlich dem, das auch ein Mensch sich machen würde.
Das Streben nach immer schnelleren Rechnern scheint kein Ende zu nehmen, aber lässt sich der Energiehunger der Supercomputer auch in Zukunft noch stillen? Welche Rolle spielt dabei Linux? Das Linux-Magazin sprach mit einem Experten.
Facebook dient längst nicht mehr nur dem Austausch alltäglicher Banalitäten vom Urlaubsgruß bis zum Katzenvideo. Politische Akteure, namentlich aus dem rechten Lager, scheinen sich der sozialen Plattform zu bemächtigen. Was macht das mit unserer Demokratie? Fragt die Forschung.
Schweden zieht Konsequenzen aus gescheiterten Verhandlungen, beendet den Vertrag mit dem Wissenschaftsverlag Elsevier und setzt auf Open Access.
Der Blockchain wird nachgesagt, das "nächste große Ding" zu sein, mit dem Potenzial, unser Leben in vielen Bereichen einschneidend zu verändern. Aber trifft das wirklich zu? Und welche Probleme hat die Technologie noch zu bewältigen? Zwei Wissenschaftler geben Antworten.
Selbst beim Bezahlen per Bitcoin ist Anonymität nicht garantiert, erklärt der Krypto-Experte Andy Rupp. Sein Team arbeitet an einem Bezahldienst, der Personendaten besser schützt.
Die Webseite Sciencemag.org berichtet über die Schwierigkeit, Forschungen zu künstlicher Intelligenz zu überprüfen. Häufig halten die Forscher die dafür nötigen Algorithmen und Daten zurück.
Mit der European Open Science Cloud (EOSC) entsteht seit Anfang des Jahres eine europaweite Cloud-Plattform, auf der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Forschungsdaten speichern, teilen, nutzen und wiederverwenden können. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bringt seine Expertise...
Ist der Wettlauf zwischen Verschlüsselern und Codebrechern im Zeitalter der Quantenkryptografie endgültig entschieden? Wahrscheinlich noch nicht. Aber dennoch sind schon lange Chiffren möglich, die niemand auf der Welt knacken kann.










