Der Vorverkauf der Consumer Edition der Virtual-Reality-Brille HTC Vive soll am Montag in einer Woche beginnen, ausgeliefert wird ab April 2016. Auch Preise haben die Macher des Device genannt, das Linux-Support mitbringen soll.
Virtual Reality
Mit einem VR-Modus für den Unreal Editor will Epic es seinen Entwicklern ermöglichen, VR-Spiele auch direkt in einer Virtual-Reality-Umgebung zu bauen.
Nach dem Start der Oculus Rift bekräftigt nun nach Valve auch HTC, der Hersteller der Vive, den Release-Termin. Und will sich künftig auf VR-Hardware konzentrieren.
Nach dem Launch der Oculus Rift werde man am Linux-Support arbeiten, ließ Firmenchef Palmer Luckey über Twitter verlauten. Apple-Nutzer müssen sich länger gedulden.
Mit einem überraschend hohen Preis und mehr als 100 Titeln bis Ende des Jahres eröffnet die Oculus Rift den Reigen hochwertiger Virtual-Reality-Geräte. Die HTC Valve und die Playstation VR sollen noch in diesem Jahr folgen.
Mit dem von Mozilla veröffentlichten JavaScript-Framework A-Frame sollen Anwendungen für den Brwoser entstehen, die mit der entsprechenden Hardware betrachtet zur dreidimensionale virtuellen Realität werden.
HTC kündigt eine fertige Consumer-Version der Virtual-Reality-Brille Vive für den April 2016 an. Im Januar soll nochmal ein zweites Entwickler-Kit erscheinen. Unklar bleibt der Status des Linux-Support.
Schlechte Nachrichten für VR-begeisterte Linux-Nutzer: die Oculus Rift kommt (zunächst) nur mit Windows-Support. Doch es gibt Alternativen.
Epic hat ein neues Geschäftsmodell für seine Unreal Engine vorgestellt, mit der sich Spiele mit professioneller Grafik entwickeln lassen. Fortan muss nur zahlen, wer mit der Engine Profite erwirtschaftet.
Ein grundlegender Virtual-Reality-Support stecke nun in Firefox Nightly, berichtet Entwickler Vlad Vukicevic. Die schlechte Nachricht: Der Linux-Support fehlt noch.
Jeder dritte Computerspieler (35 Prozent) ab 14 Jahren kann sich vorstellen, eine Virtual-Reality-Brille zu kaufen. Das entspricht gut 10 Millionen Bundesbürgern. Der Markt hat Potenzial.
Für Virtual-Reality-Enthusiasten dürfte die angekündigte Konferenz "Oculus Connect" von großem Interesse sein. Nebenbei hat Oculus aber auch die Netzwerk-Middleware Raknet gekauft und unter eine Open-Source-Lizenz gestellt.
Experimentelle Builds von Firefox erhalten Support für Virtual-Reality-Devices. Das kündigte Vladimir Vuki?evi? in seinem Blog an.
3D-Grafik für die Massen versprach die Virtual Reality Markup Language - und ist gescheitert: Bis heute zeigt keiner der verbreiteten Browser die 3D-Inhalte ohne Plugin an. Doch mit dem Adobe Reader 8 steht nun tatsächlich ein verbreiteter 3D-Viewer zur Verfügung.









