Nach dem Launch der Oculus Rift werde man am Linux-Support arbeiten, ließ Firmenchef Palmer Luckey über Twitter verlauten. Apple-Nutzer müssen sich länger gedulden.
Jetzt kommen die Linux-Treiber: Nachdem die ersten Treiber für die Oculus Rift noch Linux-Support mitbrachten, vollzog die Firma nach der Facebook-Übernahme eine Kehrtwende. Damals kündigte sie an, sich zunächst ganz auf den Windows-Support zu konzentrieren, um ein optimales Benutzererlebnis zu garantieren (Linux-Magazin berichtete)
Nun schrieb Firmenchef Luckey auf Twitter: “Linux support is on the roadmap post-launch”. Die Aussage lässt zwar noch einigen zeitlichen Spielraum offen, aber immerhin sind Linux-Kunden diesmal etwas besser dran, als die von Apple: “Mac support is on the roadmap post-decent Apple hardware release, whenever that is.” Oder anders gesagt: Apple liefert bislang keine Hardware, die den Anforderungen der Oculus Rift genügt.
Doch auch mit funktionierenden Linux-Treibern werden Besitzer der Oculus Rift nicht unbedingt glücklich: Auch die Spiele oder Experiences müssen Linux unterstützen. Für die Linux-Nutzer des Development Kit 1 erwies sich das mitunter als Problem, da nur ein Teil der Anwendungen Linux-Support mitbrachte und einige trotz Linux-Support nicht funktionierten.







Bestens!