Arch Linux kann sich über eine direkte Zusammenarbeit mit Valve freuen, die eine großzügig Unterstützung für zwei Projekte beinhaltet.
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Als Beifang zum Steam Deck, der neuen Linux-basierten Spielekonsole, verbesserte Valve den zugehörigen AMD-Treiber im Kernel 5.17. Außerdem soll ReiserFS in Rente gehen, BPF-Programme werden portabel und ARM wird sicherer.
Von vielen Spielen gibt es Linux-Ports, aber auch Proton-Anpassungen. Für das Steam Deck klärt Valve nun seine Teststrategie zur Kompatibilität.
Spiele-Entwickler Valve arbeitet an einer tragbaren Videospielkonsole, die mit Linux laufen soll. Eigentlich sollte die Auslieferung der ersten Geräte an Vorbesteller in Kürze beginnen, aufgrund noch nicht gelieferter Komponenten verschiebt sich das jedoch um zwei Monate.
Die Futex-API des Linux-Kernels ist nach jahrelanger Arbeit nun kurz vor der Veröffentlichung einer Neufassung. Ausgangspunkt waren Valve und Wine.
In der monatlichen anonymen Umfrage des Spielespezialisten Valve über seine Steam-Plattform hat Linux im Juli einen Marktanteil von einem Prozent erreicht.
Valve entwickelt eigentlich Computerspiele und betreibt die Videospieleplattform Steam. Jetzt hat das Unternehmen eine neue mobile Spielekonsole namens Seam Deck vorgestellt, die herkömmliche Windows-Spiele ausführt und mit Linux läuft. Das an Nintendos Switch erinnernde Gerät soll ab Dezember...
Eine neue Ausgabe des Virtual-Reality-Desktops Xrdesktop ist erschienen. Dieser will Gnome und KDE VR-fähig machen, die neue Version 0.14 bringt die bislang meisten Änderungen mit.
Mit Xrdesktop will Collabora den Linux-Desktop fit für die Interaktion und Betrachtung mit Extended-Reality-Geräten (VR, AR oder MR) machen.
Valves Software Proton soll vor allem die über die Plattform Steam angebotenen Windows-Spiele auch unter Linux verfügbar machen. Die Open-Source-Software spannt dazu in ihrer neuen Version 4.2 jetzt das im Februar veröffentlichte WINE 4.2 ein.
Nachdem Valve die Links zu den mit Linux betriebenen Steam Machines von seiner Startseite genommen hatte, stellte das Unternehmen jetzt klar, dass die Entwicklung an SteamOS und das Engagement für Linux weitergeht.
Ende 2013 hat Valve erstmals das Konzept der Steam Machines vorgestellt. In einem kompakt gebauten Rechner sollten ein Linux und der Steam-Client mit einer einfach zu bedienen Benutzeroberfläche laufen. Jetzt hat Valve die direkten Links zur entsprechenden Projektseite entfernt.
Während Sonys neue Playstation VR gerade hohe Wellen schlägt, gibt es von Valve, den Machern von Steam, gute Nachrichten für VR-Interessierte, die auf Linux und Open Source bauen.
Der Vorverkauf der Consumer Edition der Virtual-Reality-Brille HTC Vive soll am Montag in einer Woche beginnen, ausgeliefert wird ab April 2016. Auch Preise haben die Macher des Device genannt, das Linux-Support mitbringen soll.
Nach dem Start der Oculus Rift bekräftigt nun nach Valve auch HTC, der Hersteller der Vive, den Release-Termin. Und will sich künftig auf VR-Hardware konzentrieren.



