Die neue Spezifikation für Version 3.2 des USB-Standards verspricht, die Datenübertragungsgeschwindigkeit von USB 3 auf 20 Gbit/s zu steigern, indem sie alle Lanes zur Datenübertragung verwendet.
USB
Im letzten legten Entwickler die Grundlage, im neuen Kernel 4.12 landen nun mit BFQ und dem Kyber I/O Scheduler zwei neue Terminplaner für Datenzugriffe auf Speichergeräte. Arbeit floss auch in den Vega-Support des AMDGPU-Treibers, zudem kommt Linux jetzt mit USB-Typ-C-Geräten klar.
Unter den Anbietern billiger Flashspeicher scheint es mehr schwarzer Schafe zu geben als unter den Wirten, denn der erreichbare Füllgrad vieler SD-Karten und USB-Sticks beträgt nur ein Bruchteil des aufgedruckten Wertes. Das Problem: Der Eichstrich ist für viele Käufer nicht erkennbar – es wird...
Wenn die Luft in einem Raum müffelt, lüftet einer der Anwesenden mal kräftig durch. Für 99 Prozent aller Leute ist das Thema damit erledigt. Das restliche Prozent und Charly wollen es genau wissen und rücken dem Pumakäfig mit USB-Hardware und Linux auf den Pelz.
Der Bremer Thin-Client-Anbieter Igel hat einen Linux-basierten "Micro-Thinclient" vorgestellt. Mit UD Pocket lassen sich beliebige Desktops und Laptops über einen USB-Stick mit Linux-Livesystem in Thin-Clients verwandeln, über den Mitarbeiter dann auf den Firmenserver zugreifen.
Für den neuen Standard USB 3.1, der mit kleineren Steckern, mehr Leistung beim Laden von Geräten und mehr Performance den Konkurrenten Thunderbolt angreifen will, wurden kürzlich auf der CES neue Motherboards vorgestellt. Nun gibt es damit erste Benchmarks.
Die USB 3.0 Promoter Group gibt bekannt, dass die nächste Generation USB-Kabel und -Konnektoren jetzt produktionsreif ist.
Klaus Knopper, seit letztem Jahr mit Professorentitel, stellt zur Cebit 2014 seine Knoppix 7.3 Medialinx Edition vor. Im Artikel gibt er gleich selbst Einblicke in Distributions-Interna und rückt die blitzgescheite Updatefunktion für USB-Sticks sowie das UEFI-Booten ins rechte Licht.
Um den Rechner vor Spionen und Kriminellen zu schützen, bricht Ubuntu Privacy Remix alle Brücken ins Internet ab und verwandelt den Computer in eine Insel der Sicherheit. Wer zurück in die Zivilisation will, dem dienen ein USB-Stick und etwas Geduld als Floß.
Es ist einfach out, Mails mit riesigen Attachments zu versenden, USB-Sticks zu verlieren oder CDs mit den letzten Urlaubsfotos per Post zu verschicken. In ist hingegen, Daten mit einem Onlinespeicher abzugleichen und von dort aus zu verteilen. Diese Bitparade stellt vier Clouds vor.
Open-Source-Hardware ist keine Spielerei, das zeigt ein USB-Stick der German Privacy Foundation. Auf dem können bis zu drei Benutzer ihre GPG-Schlüssel, RSA- und PKCS#11-Zertifikate hinterlegen und sich mit Linux und Windows für E-Mails, Browser oder SSH authentifizieren.
Ein kompletter Linux-Rechner in Form eines USB-Sticks: Yoggie setzt diese Hardware ein, um einzelne Windows-Rechner umfassend zu schützen. Doch nicht alles funktioniert wie gedacht.








