Auf Github ist ein Projekt zu finden, dass sich dem Start des Unity-Desktops von Ubuntu unter Windows 10 widmet.
Unity
Das Ubuntu-Projekt eröffnet die Jagdsaison: Zwar erscheint am 22. Oktober erstmal Ubuntu 15.10, doch bereits jetzt ruft Entwickler Will Cooke zur Jagd auf Bugs in Ubuntu 16.04 auf.
Wenige Wochen nach der Ankündigung steht der Editor der Unity-Engine auch für Linux bereit. Damit können Spiele für Windows, OS X, Linux und das Web erstellt werden. Noch ist die Software aber nicht stabil.
Die Macher der Distribution MakuluLinux haben die neue Version 8 in der Variante mit Unity-Desktop veröffentlicht. Sie basiert auf Ubuntu 14.04.2 LTS und bringt ein drittes Panel mit.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer eine randvolle DVD: Von der bootet die neueste Mint-Version mit dem Unity-freien Cinnamon-Desktop. Auf ihr liegen aber auch eine Mobiltelefon-Appliance, Proxmox VE sowie die neueste Ausgabe von Scalix. Dazu gibt's ein E-Book, ein Knopper-Video und...
Unity 8 soll ab Ubuntu 14.10 QML-Apps auf dem Desktop erlauben. Zu diesen Apps könnte auch ein neuer Dateimanager gehören, der dann Nautilus ablösen würde. Pläne dazu entwickelt das Projekt zur Zeit auf Ubuntus Mailingliste.
Ubuntu 13.10 anonymisiert die über das Dash von Unity abgesetzten Suchanfragen und reagiert damit auf die schon länger geäußerte Kritik an dem Feature.
In seinem Blog erklärt Ubuntu-Entwickler Michael Hall einige der Features, die Unity 7 mitbringen wird und redet über Smart Scopes und die Probleme für die Privatsphäre.
Mint 14 ist gerade mal wenige Tage auf dem Markt, schon erklärt Mastermind Clement Lefebvre, was auf der Roadmap für die Ausgabe 15 stehen soll. Die wird wohl vor allem die Konfiguration vereinfachen und vieles mit Gnome vereinheitlichen.
Canonicals Ubuntu-Community-Manager Jono Bacon hat in einem Blogpost klargestellt, dass sich die automatische Amazon-Suche im Unity-Dash der nächsten Ubuntu-Versionen einfach deaktivieren lässt
Die neuen Pläne von Canonical für das Dash von Ubuntu 12.10 stoßen bei einigen Fans auf wenig Gegenliebe. Nun versucht Ubuntus Sponsor Mark Shuttleworth die Wogen zu glätten.
Wie Canonical-Gründer Mark Shuttleworth gestern auf O'Reillys OSCON 2012 vorführte, wird Ubuntu Web-Applikationen verstärkt in seinen Unity-Desktop integrieren - möglich macht das HTML 5.
Traditionell setzt Red Hats Community-Distribution Fedora auf einen unveränderten Gnome-Desktop. Nun gibt es Neuigkeiten: Einige Entwickler haben die Unity-Oberfläche auf Fedora 17 portiert.
Die 2. Alpha von Ubuntu 12.04 ist zum Download bereit. Die fertige Variante erscheint offiziell im April.
Nicht lange nach der Veröffentlichung von Unity 5.1 schickt das Unity-Team bereits die nächste Version ins Rennen.








