Ubuntu bringt von Haus aus Kernel mit, die für die meisten Einsatzzwecke taugen. Die aktuelle Version 14.04 der Distribution eignet sich aber auch für erste eigene Versuche mit dem Konfigurieren, Übersetzen und Installieren des Linux-Kerns.
Ubuntu
Am Rande des Open-Stack-Summits in Atlanta hat Ubuntus Server-Team mit Open Stack 168 000 Cloud-OS-Instanzen auf AMD-Hardware laufen lassen. Dafür mussten die Admins einige Bugs umschiffen.
Im hauseigenen Developer-Blog kündigt Canonical an, man habe die Marke von 10 000 Testern für Ubuntu Phone überschritten.
Noch bis zum 12. Juni läuft der Ubuntu Online Summit 14.06, die Online-Konferenz für die Ubuntu-Community. Auf der Veranstaltung stellen die Entwickler in verschiedenen IRC- und Video-Sessions Weichen für die nächste Ubuntu-Version, die im Oktober 2014 erscheinen soll.
Canonical hat sich offenbar dazu entschlossen, sein Service Orchestration Tool Juju auf Github zu hosten.
Die Macher von Linux Mint haben die Version 17 veröffentlicht. Die beliebte Linux-Distribution basiert auf Ubuntu 14.04 und bringt aktualisierte Versionen der Desktop-Umgebungen Cinnamon und Mate mit. Darüber hinaus haben die Entwickler ein neues Release-Modell eingeführt.
Ubuntu-Entwickler Michael Hall schreibt in seinem Blog über einen dritten Weg, um Android-Apps unter Ubuntu zum Laufen zu bringen und nennt seine Lösung NDR.
Jono Bacon, Buchautor und Community-Manager im Ubuntu-Projekt, hat einen aufregenden neuen Job gefunden und gibt nach fast acht Jahren seinen Posten bei Canonical auf.
Vielleicht mit ein wenig zu viel Pathos kündigt Canonicals Cloud-Chef Dustin Kirkland die Orange Box an, als "Cloud für freie Menschen". Sehr beweglich ist der Zehn-Knoten-Cluster-Rechner auf jeden Fall, er passt in eine Reisetasche.
Nach einer kleinen Verbeugung vor den Entwicklern von Ubuntu 14.04 LTS hat Ubuntus Hauptsponsor Mark Shuttleworth den Codenamen für das nächste Ubuntu festgelegt. Zugleich will das Ubuntu-Kernel-Team den Kernel 3.13 weiterhin pflegen.
Turnusgemäß veröffentlicht Canonical im April 2014 eine neue Verson der Ubuntu-Distribution mit fünf Jahren Long Term Support. Was das neue System kann und wann sich das Upgrade lohnt.
Mit Ubuntu 14.04 LTS legt Canonical den Ubuntu-Fans ein eigenes Osterei ins Nest. Die neue Version aktualisiert und stabilisiert im wesentlichen die eigene Paketbasis und soll wie gewohnt fünf Jahre Support erhalten.
Nach genau 16 Jahren hat das Apt-Entwicklerteam am 1. April 2014 die Version 1.0 von Apt angekündigt. Für die Entwickler um Michael Vogt ein Grund zu feiern, aber kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen.
Jane Silber, Canonicals CEO, gab heute bekannt, dass Canonical seinen Cloud-Client Ubuntu One Ende Juli schließen wird. Das sei eine schwierige Entscheidung gewesen, da einige Nutzer stark auf den Dienst setzen. Aber man wolle den Fokus stärker auf das Kerngeschäft richten.
Die Macher des Ubuntu-Derivats mit Gnome-Desktop möchten für die nächste Version 14.04 eine Langzeitunterstützung bieten. Dazu haben sie sich jetzt beim Ubuntu Technical Board um den offiziellen LTS-Status beworben.













